Kontakt

Presse & Kommunikation

+49 (0) 441 798-5446

Mehr

Kooperation mit der Nelson Mandela University

Kontakt

Prof. Dr. Karsten Speck

Botschafter für die Nelson Mandela University

+49 (0)441 798-2174

International Office

Jenka Schmidt (Leitung)

+49 (0)441 798-2479

 

Roman Behrens (Regionalkoordination Non-EU)

+49 (0)441 798-4266

  • Seit gut 27 Jahren arbeiten die Nelson Mandela University und die Universität Oldenburg zusammen. An dem diesjährigen Board-Meeting in Gqeberha, Südafrika, nahmen teil (v.li.): Dr. Denver Webb, Senior Director Strategic Resource Mobilisation and Advancement NMU, Roman Behrens, Regionalkoordinator Non-EU, International Office, Prof. Judy Peter, Senior Director International Office NMU, Prof. Pamela Maseko, Executive Dean Faculty of Humanities NMU, Prof. Dr. Katharina Al-Shamery, Vizepräsidentin für Internationales, Vice-Chancellor Prof. Sibongile Muthwa, NMU, Präsident Prof. Dr. Ralph Bruder, Jenka Schmidt, Leitung International Office, Prof. Dr. Karsten Speck, Botschafter der Uni Oldenburg für die Nelson Mandela University und Prof. Azwinndini Muronga, Deputy Vice Chancellor for Research Innovation and Internationalisation. allenvisuals.com

Wie „nach Hause“ kommen

Der Austausch in Forschung und Lehre, die Meeresforschung und die Bildungswissenschaften gehören zu den Schwerpunkten der Partnerschaft mit der Nelson Mandela University, Südafrika. Beim Boardmeeting in Gqeberha zogen die Beteiligten Bilanz. 

Ob in der Meeresforschung, in den Erziehungswissenschaften oder durch den Austausch von Mitarbeitenden und Studierenden – die Nelson Mandela Universität in Gqeberha, Südafrika, und die Universität Oldenburg verbindet eine langjährige Partnerschaft. Beim diesjährigen Boardmeeting Mitte August in Gqeberha sprachen die Beteiligten über bisher Erreichtes und ihre Zukunftspläne. 

An die Mandela University zurückzukehren, fühle sich an „wie nach Hause zu kommen“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder anlässlich des Besuchs in Gqeberha und würdigte die über 27-jährige enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Hochschulen. Vertreter der Universitätsleitung und des International Office der Mandela Universität empfingen die Oldenburger Delegation, zu der neben Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder die Vizepräsidentin für Internationales, Prof. Dr. Katharina Al-Shamery,  der Oldenburger Botschafter für die Mandela University, Prof. Dr. Karsten Speck, sowie Jenka Schmidt, Leitung International Office, und Roman Behrens, International Office gehörten. Neben dem Boardmeeting standen Besuche und Gespräche mit Forschenden der Energieforschungsgruppe, des Instituts für Küsten- und Meeresforschung sowie der Fakultäten für Erziehungs- und Gesundheitswissenschaften auf dem Programm.

Ziel der Partnerinstitutionen ist zudem, ihre Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. So werden die Universitäten Oldenburg und Bremen, die derzeit einen Antrag auf einen Exzellenzverbund im Rahmen der bundesweiten Exzellenzstrategie vorbereiten, die Nelson Mandela University einbinden. Ab 2026 wird die Mandela University zudem mit dem von Oldenburg und Bremen gemeinsam getragenen Exzellenzcluster Ocean Floor assoziiert sein.

Bereits im Jahr 2023 hatten die Nelson Mandela University und die Universität Oldenburg anlässlich des 25-jährigen Jubiläums ihrer Hochschulpartnerschaft eine neue Roadmap für ihre zukünftige Zusammenarbeit verabschiedet. Neben den bereits etablierten Kooperationsfeldern wie den Erziehungswissenschaften und dem lebenslangen Lernen sowie der Nachhaltigkeits- und Meeresforschung haben die Partner ihre Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften, in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften sowie im Bereich der erneuerbaren Energien ausgebaut. Die Roadmap konzentriert sich auf acht Themenbereiche und berücksichtigt den Wissenstransfer sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Während ihrer Reise nach Südafrika besuchte die Oldenburger Delegation außerdem die University of the Witwatersrand in Johannesburg, die Stellenbosch University und die University of Cape Town. Ziel war, bestehende Partnerschaften zu stärken und neue Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Ein Beispiel für eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit der Universität und der University of Witwatersrand ist das afrikanisch-europäisch-asiatische Erasmus-Mundus-Programm „European Master in Migration and Intercultural Relations”, das seit 2011 Studierende aus aller Welt auch nach Oldenburg bringt.

Das könnte Sie auch interessieren:

Drei junge Personen (zwei Frauen und ein Mann) sitzen als Gruppe in einem Seminarraum mit ihren Laptops und arbeiten konzentriert.
Energie Top-Thema Studium und Lehre Internationales

Gemeinsam lernen auf drei Kontinenten

Der Masterstudiengang Sustainable Renewable Energy Technologies kooperiert eng mit Hochschulen in Ghana und Kolumbien. In einem Reallabor planen und…

mehr: Gemeinsam lernen auf drei Kontinenten
Campus-Leben Internationales

Forschende aus aller Welt

Die Universität Oldenburg ist international aufgestellt. Hier stellen wir Forschende aus aller Welt und unterschiedlicher Disziplinen vor, die an…

mehr: Forschende aus aller Welt
Eine Frau steht vor einer herbstlich anmutenden Hecke, dahinter ist ein Gebäude zu erkennen.
Campus-Leben Kultur Internationales

30 Jahre Sprachenzentrum: „Unser internationaler Campus ist hier spürbar“

Seit 30 Jahren bietet die Uni Sprachkurse für Studierende, Forschende und Mitarbeitende an. Wie das Sprachenzentrum das Leben auf dem Campus prägt,…

mehr: 30 Jahre Sprachenzentrum: „Unser internationaler Campus ist hier spürbar“
(Stand: 10.02.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p82n11888
Zum Seitananfang scrollen Scroll to the top of the page