• Oberbürgermeister Gerd Schwandner (l.) informiert sich bei Andrea Erdélyi, Friedrich Linderkamp, Susanne Mischo und Dekan Manfred Wittrock (v.l.) über die Arbeit des Ambulatoriums. Foto: Markus Hibbeler

Eng vernetzt mit der Region

Oberbürgermeister Gerd Schwandner besucht das Ambulatorium der Universität - und zeigt sich beeindruckt von der Vielfalt der Angebote. Das Ambulatorium bietet u.a. psychomotorische Hilfen für Kinder oder Training für Jugendliche mit Aufmerksamkeitsstörungen.

Oberbürgermeister Gerd Schwandner besucht das Ambulatorium der Universität - und zeigt sich beeindruckt von der Vielfalt der Angebote. Das Ambulatorium bietet u.a. psychomotorische Hilfen für Kinder oder Training für Jugendliche mit Aufmerksamkeitsstörungen. 

Beeindruckt von der Qualität und Vielfalt der Angebote des Ambulatoriums für Rehabilitation an der Universität Oldenburg zeigte sich Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner bei seinem Besuch im Januar.

Das Ambulatorium, eine Einrichtung des Instituts für Sonder- und Rehabilitationspädagogik, besteht aus sechs Bereichen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Sie verknüpfen praxisorientierte Forschung und Lehre eng mit Hilfen für die Region. Die Unterstützungsangebote sind vielfältig: Sie reichen von psychomotorischen Hilfen für Kinder, Diagnostik und Training für Jugendliche mit Aufmerksamkeitsstörungen, Diagnostik und Beratung für nicht sprechende Menschen, Beratung für hörbeeinträchtigte Menschen und Schlaganfallpatienten, Unterstützung mobiler Dienste und Schulen zur Vermeidung oder Intervention bei Schulabsentismus bis hin zu Fortbildungsangeboten zur Inklusion behinderter Menschen.

Prof. Dr. Andrea Erdélyi, Direktorin des Instituts für Sonder- und Rehabilitationspädagogik, erhofft sich von dem Besuch des Oberbürgermeisters „weitere Impulse zur Intensivierung der Kooperationen zwischen Stadt und Wissenschaft“. Schwandner würdigte insbesondere die enge Vernetzung des Ambulatoriums mit zahlreichen Schulen, Kliniken, Trägern der Behindertenhilfe und weiteren Einrichtungen der Region.


Das könnte Sie auch interessieren:

Eine Frau steht vor einer herbstlich anmutenden Hecke, dahinter ist ein Gebäude zu erkennen.
Campus-Leben Kultur

30 Jahre Sprachenzentrum: „Unser internationaler Campus ist hier spürbar“

Seit 30 Jahren bietet die Uni Sprachkurse für Studierende, Forschende und Mitarbeitende an. Wie das Sprachenzentrum das Leben auf dem Campus prägt,…

mehr: 30 Jahre Sprachenzentrum: „Unser internationaler Campus ist hier spürbar“
Das Bild zeigt Andrea Lübben. Sie steht mitten in einem großen Blumenbeet, in dem verschiedene Pflanzen bunt, hauptsächlich in orangener und violetter Farbe, blühen. Ihr gegenüber steht der Interviewer. Diesen lächelt sie freundlich an.
Campus-Leben Botanischer Garten

Pfaue, Pflanzen und Formulare

Andrea Lübben leitet die Geschäftsstelle im Botanischen Garten. Im Interview spricht sie darüber, wie vielfältig ihre Arbeit ist, was der jährliche…

mehr: Pfaue, Pflanzen und Formulare
Eine junge Frau mit Sonnenbrille, Hemd und Sakko hockt in einem Feld mit blühenden rosa Tulpen und lächelt in die Kamera.
Campus-Leben Musik Internationales

Inspiriert von Fortnite und Minecraft

Karina Moritzen hat den DAAD-Preis für herausragende Leistungen internationaler Studierender für 2025 erhalten. Neben ihrer akademischen Forschung in…

mehr: Inspiriert von Fortnite und Minecraft
Presse & Kommunikation (Stand: 12.12.2025)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p82n35
Zum Seitananfang scrollen Scroll to the top of the page