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  • Die Universität Oldenburg unterstützt nachdrücklich den Spendenaufruf der Stadt Oldenburg zugunsten der vom Erdbeben betroffenen Menschen in der Türkei und in Syrien. Foto: Constanze Böttcher/ Universität Oldenburg

Erdbeben in der Türkei und in Syrien

Die schweren Erdbeben haben die Türkei und Syrien hart getroffen. Die Not in den betroffenen Gebieten ist groß. Die Universität Oldenburg unterstützt daher nachdrücklich den Spendenaufruf der Stadt Oldenburg.

Die schweren Erdbeben haben die Türkei und Syrien hart getroffen. Bestürzende Bilder erreichen uns: Zehntausende Menschen sind gestorben oder wurden verletzt, Hunderttausende sind obdachlos.

Viele Menschen, die an der Universität Oldenburg studieren oder arbeiten, stammen aus Syrien oder der Türkei oder haben Verwandte und Freund*innen dort. Wir sind in Gedanken bei den Betroffenen und ihren Angehörigen.

Die Not in den betroffenen Gebieten ist groß. Die Universität Oldenburg unterstützt daher nachdrücklich den Spendenaufruf der Stadt Oldenburg und bittet diejenigen, die helfen möchten und können, an eine der dort genannten Organisationen zu spenden.

Wer psychologische Unterstützung benötigt, kann sich an den Psychologischen Beratungsservice der Universität und des Studentenwerks wenden: Telefon: +49-441-798-4400

Auch die Mitarbeitenden des International Office der Universität stehen als Ansprechpersonen zur Verfügung:

Betroffene Studierende können sich zwecks Beratung und Unterstützung zudem an den AStA der Universität wenden:  https://asta-oldenburg.de/

Wichtige grundsätzliche Hinweise zum Thema humanitäre Hilfe für die betroffenen Regionen und weitere Informationen, beispielsweise für Betroffene, die Familienangehörige in der Region haben, finden sich auf der Webseite des Auswärtigen Amts.

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(Stand: 23.04.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p82n7450
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