Kontakt

Presse & Kommunikation

+49 (0) 441 798-5446

  • Mehr als 100 Forschende stehen zusammen in einer großen Halle.

    Forschende aus Oldenburg, Bremen und Groningen kamen bei einem großen Netzwerktreffen in Oldenburg zusammen. Universität Oldenburg / Verena Hornung

  • Eine Frau steht an einem Rednerpult vor der roten Klinkerwand des BIS-Saals, ein Mann daneben. im Vordergrund sind die Köpfe des Publikums von hinten zu sehen.

    Ralph Bruder, Präsident der Universität Oldenburg, und Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen, begrüßten die Forschenden und hoben die Ziele der Northwest Alliance hervor. Universität Oldenburg / Verena Hornung

Forschen über Länder- und Fachgrenzen hinweg

Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Oldenburg, Bremen und Groningen haben sich bei einem Netzwerktreffen in Oldenburg ausgetauscht. Dabei ging es um die künftige Zusammenarbeit als Northwest Alliance.

Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Oldenburg, Bremen und Groningen haben sich bei einem Netzwerktreffen in Oldenburg ausgetauscht. Dabei ging es um die künftige Zusammenarbeit als Northwest Alliance.

Kurzpräsentationen, persönliche Gespräche, Raum für vertiefte Fragen: Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich Anfang Februar auf dem Campus der Universität Oldenburg getroffen. Die Teilnehmenden des großen Netzwerktreffens – Forschende der Universitäten Oldenburg, Bremen sowie der Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande) als internationaler Allianzpartner – nutzten die Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen. Im Mittelpunkt standen der Austausch über Potenziale einer noch engeren Zusammenarbeit in der Northwest Alliance (NWA) und Ideen für neue Kooperationen über das eigene Fachgebiet hinaus.

„Es ist unser langfristiges Ziel, dass sich die Forschungsthemen der drei Universitäten unter dem Dach der Northwest Alliance noch enger miteinander verschränken – und damit grenzübergreifende Innovation stärken“, sagte Prof. Dr. Ralph Bruder, Präsident der Universität Oldenburg, anlässlich der Begrüßung im Bibliothekssaal. „Mit unseren Forschungskooperationen erreichen wir ein Niveau, das keine der drei Universitäten alleine erreichen könnte“, ergänzte Prof. Dr. Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen. 

Akademische Netzwerke für exzellente Forschung

Die Northwest Alliance hat sich zum Ziel gesetzt, den Nordwesten zu einem zusammenhängenden Forschungs- und Transferraum weiterzuentwickeln. Exzellente Forschung soll mit gesellschaftlicher Verantwortung verknüpft werden, um innovative Lösungen für regionale und globale Herausforderungen zu finden. Durch ihre enge Partnerschaft mit der Rijksuniversiteit Groningen wirkt die Northwest Alliance auch über Ländergrenzen hinweg. 

Das stabile Fundament des gemeinsamen Wegs ist gelegt: An den Universitäten Oldenburg und Bremen sind insgesamt vier Exzellenzcluster im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder beheimatet. Vom Mars über den Hörsinn des Menschen und den Ozeanboden bis hin zur Navigationsfähigkeit von Tieren – Forschende betreiben auf unterschiedlichen Themengebieten Spitzenforschung. Im Cluster „OceanFloor“ forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Bremen und Oldenburg gemeinsam daran, die Rolle des Meeresbodens für Stoffkreisläufe und Biodiversität unter sich ändernden klimatischen Bedingungen zu entschlüsseln. 

Spitzenforschung im Verbund

Die beiden Universitäten wollen als Exzellenzverbund in die Zukunft gehen: Im November haben sie ihren gemeinsamen Antrag mit dem Titel „Northwest Alliance: Connecting for Tomorrow“ in der zweiten Förderlinie der Exzellenzstrategie eingereicht. Die Entscheidung über eine Förderung fällt im Oktober 2026.

Das könnte Sie auch interessieren:

Buckelwal unter Wasser
@ Seal Photographs
EXU Exzellenzstrategie Top-Thema Meereswissenschaften

Ein Plan für den Meeresschutz auf hoher See

Mit dem Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens im Januar stellen sich viele Fragen. Besonders dringend: Wo sollen bis 2030 Schutzgebiete…

mehr: Ein Plan für den Meeresschutz auf hoher See
Drei Männer in Anzügen stehen nebeneinander in einem Raum mit Holzvertäfelungen, der mittlere hält ein Papier Richtung Kamera.
Markus Hibbeler
Top-Thema Hochschulpolitik Wirtschaftswissenschaften

Unternehmer Ernst Eugen Esch finanziert Stiftungsprofessur

Die Universität richtet eine Stiftungsprofessor für Ökonomische Bildung ein, gestiftet durch den Unternehmer Ernst Eugen Esch. Ziel ist eine Stärkung…

mehr: Unternehmer Ernst Eugen Esch finanziert Stiftungsprofessur
Im Vordergrund sind mehrere trommelartige Gegenstände zu sehen, die von einer Art Metallkäfig umgeben sind. Ein junger Mann demonstriert etwas. Im Hintergrund steht die Delegation und hört aufmerksam zu.
Universität Oldenburg / Daniel Schmidt
EXU Exzellenzstrategie Campus-Leben

Universität Groningen besucht ihre Allianzpartner

Eine Delegation der Universität Groningen hat ihre deutschen Partneruniversitäten der Northwest Alliance besucht. Auf dem Programm stand unter anderem…

mehr: Universität Groningen besucht ihre Allianzpartner
(Stand: 10.02.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p82n12910
Zum Seitananfang scrollen Scroll to the top of the page