Der Sepia-Sturmtaucher
Der Sepia-Sturmtaucher
Berta maggiore - Scopoli’s Shearwater - Calonectris diomedea diomedea (SCOPOLI 1769)
Früher war der Sepia-Sturmtaucher auch als Gelbschnabel-Sturmtaucher bekannt. Sein großes Erscheinungsbild und der ehemals namensgebende gelbe Schnabel sind zwei gute Erkennungsmerkmale des Vogels.
Wie auch den Mittelmeer-Sturmtaucher kann man ihn von der Giglio-Fähre aus beobachten.
Sepia-Sturmtaucher sind bis in den Atlantik verbreitet und die größten Brutkolonien befinden sich auf den Azoren. Wie auch der Mittelmeer-Sturmtaucher nutzen sie Felsenküsten als Brutkolonien, die sie nur nachts aufsuchen.
Untertags jagen sie nach Fischen und kleinen Cephalopoden.
Quellen:
BAUER, H.-G.; BEZZEL, E.; FIEDLER, W. (2005): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. 2. Auflage. Aula-Verlag, Wiebelsheim.
SVENSSON, L.; GRANT, P. J.; MULLARNEY, K.; ZETTERSTRÖM, D. (2018): Der Kosmos Vogelführer. Franckh-Kosmos-Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart.