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  • Im Vordergrund sind mehrere trommelartige Gegenstände zu sehen, die von einer Art Metallkäfig umgeben sind. Ein junger Mann demonstriert etwas. Im Hintergrund steht die Delegation und hört aufmerksam zu.

    Für Verhaltensexperimente nutzen die Forschenden von „NaviSense” weltweit einzigartige nichtmagnetische Gebäude. Mit Hilfe einer sogenannten Helmholtz-Spule (große Metallkonstruktion) können sie künstliche Magnetfelder erzeugen, um zu testen, welche Zugrichtung Vögel einschlagen möchten. Universität Oldenburg / Daniel Schmidt

  • David Lentink referiert. Er trägt ein blaues Sakkor und gestikuliert.

    David Lenktink forscht sowohl an der Universität Groningen als auch an der Universität Oldenburg. Er ist einer der führenden Wissenschaftler von „NaviSense”. Universität Oldenburg / Daniel Schmidt

  • Jouke de Vries und Ralph Bruder sitzen an einem Tisch, schauen nach vorn und sehen gut gelaunt aus.

    Ralph Bruder (r.) begrüßte Jouke de Vries und die Delegation aus Groningen als erste offizielle Gäste des neuen Exzellenzclusters „NaviSense”. Universität Oldenburg / Daniel Schmidt

  • Die Groninger Delegation und die Bremer Gastgeber auf einem Gruppenfoto.

    In Bremen besuchte die Delegation unter anderem das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM). Rektorin Jutta Günther (im orangenen Blazer) hieß sie willkommen. Jens Lehmkühler

Universität Groningen besucht ihre Allianzpartner

Eine Delegation der Universität Groningen hat ihre deutschen Partneruniversitäten der Northwest Alliance besucht. Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch bei den neuen Exzellenzclustern „NaviSense” und „Die Marsperspektive”.

Eine Delegation der Universität Groningen hat ihre deutschen Partneruniversitäten der Northwest Alliance besucht. Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch bei den neuen Exzellenzclustern „NaviSense” und „Die Marsperspektive”.

„Heute ist ein besonderer Tag: Sie sind die ersten offiziellen Gäste unseres brandneuen Exzellenzclusters NaviSense.“ Mit diesen Worten begrüßte Oldenburgs Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder eine Delegation der Universität Groningen (Niederlande), um ihren Präsidenten Prof. Dr. Jouke de Vries. Gemeinsam mit Dekanen besuchte er die beiden deutschen Universitäten der Northwest Alliance, der die Universität Groningen als privilegierter Partner angehört. 

In Oldenburg traf die Delegation unter anderem das Team des Exzellenzclusters „NaviSense“, das vor drei Wochen gestartet ist. Prof. Dr. David Lentink berichtete von seinen Erfahrungen, wie Spitzenforschung von der Zusammenarbeit mehrerer Universitäten auch über Landesgrenzen hinweg profitiert. Der Bioniker von der Universität Groningen forscht als einer der 20 leitenden Wissenschaftler von „NaviSense“ auch in Oldenburg. Dort profitiert er von der Forschungsinfrastruktur rund um das Thema Magnetsinn, in Groningen nutzt er insbesondere die Möglichkeiten, zur Robotik zu forschen.

Nach ihrem Besuch in Oldenburg reiste die Delegation weiter an die Universität Bremen. Gemeinsam mit Universitätsrektorin Prof. Dr. Jutta Günther und der Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, Dr. Mandy Boehnke, sowie Dekanen, Forschenden und Mitarbeitenden des International Office tauschten sie sich über weitere Kooperationsmöglichkeiten aus. 

In Bremen besuchte die Delegation unter anderem das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM), wo sie sich auch über den neuen Bremer Exzellenzcluster „Die Marsperspektive“ informierten. „NaviSense“ und „Die Marsperspektive“ sind zwei der insgesamt vier Exzellenzcluster der Northwest Alliance, die aktuell im Rennen um eine Förderung als Universitärer Exzellenzverbund im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern ist.

„Die Universität Groningen schätzt ihre Zusammenarbeit mit den Universitäten Oldenburg und Bremen und sieht in ihrem Antrag „Northwest Alliance: Connecting for Tomorrow“ eine außergewöhnliche Chance, die grenzübergreifende Forschung und Innovation zu stärken und gemeinsame Ziele zu verwirklichen“, sagte de Vries. Er unterstützt die Bewerbung, die nicht nur zwei Bundesländer, sondern auch zwei Staaten verbindet. Ob der Antrag erfolgreich ist, entscheidet sich im Oktober.

Am Abend nahm die Delegation am Neujahrsempfang der Universität Bremen teil, bei dem Jouke de Vries mit den anderen Hochschulleitungen auf dem Podium zum Thema „Wissenschaft im Aufbruch“ diskutierte.

 

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