Basisliteratur

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Fachschaft Sportwissenschaft

S 1-104

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Basisliteratur

Die Basisliteratur bildet den Schwerpunkt der Theorieseminare im Sportstudium an der Universität Oldenburg. Wir haben dir hier die wichtigesten Autoren und Werke zusammengesucht. Aktuelle Änderungen erhältst du von den jeweiligen Dozierenden im Seminar.

 

Spo155 - Lernen und Analysieren

Leichtathletik, Turnen

Kurz, D. (1982). Leichtathletik in der Schule. Sportpädagogik, 6(2).

Scherer, H. (2001). Jan lernt Speerwerfen. Eine Lerngeschichte. Sportpädagogik, 25(4 ), S. 2-5 .

Scherer, H. (2008). Zwischen Bewegungslernen und Sich-Bewegen-Lernen. Sportpädagogik, S. 106-117.

Volger, B. (1997). Bewegungen als Form, Gestalt oder Beziehung lehren. Motorik - Struktur und Funktion : 4. Symposium der dvs-Sektion Sportmotorik vom 25. - 27.01.1996 in Erfurt, S. 231-235.

Volger, B. (2005). Über den Zusammenhang von Instruktion und Lerneffekt. Können und Wissen : zum Verhältnis von Theorie und Praxis im Studium des Gerätturnens ; Tagung der dvs-Kommission Gerätturnen vom 20.-22. September 2004 in Köln, S. 31-38.

Trebels, A. (1998). Bewegungsrhythmus. Sportpädagogik, 22(4 ), S. 20-26.

Prohl, R. (1999). Sportpädagogische Grundlagen des Lehrens von Bewegungen. In: Prohl, R.: Grundriss der Sportpädagogik.

Lange, H. (2004). Das Unterrichtsgeschehen ordnen und Lernprozesse ermöglichen? Vom Für und Wider der methodischen Übungsreihe. - In: Sport Praxis, 45 (3), S. 4-10.

Spo165 - Spiele, Spielen

Basketball, Fußball, Handball, Volleyball

Bietz, J. (1998): Sportspielvermittlung – Konzepte, Probleme, Perspektiven. sportunterricht 47 (7), 267-274.

Dietrich, K., Dürrwächter, G. &Schaller, H.-J (2012).: Die Großen Spiele (S. 11-40). Aachen Meyer& Meyer.

Dietrich, K. (1984). Vermitteln Spielreihen Spielfähigkeit?. sportpädagogik, 8 (1), 19-21

Ehni, H.(2003.: Spielen und Spiele im Sportunterricht der Grundschule. In: G. Köppe & J. Schwier (Hrsg.). Handbuch Grundschulsport (S. 293-314). Baltmannsweiler Schneider.

Hossner, E.-J. & Roth, K. (2002) Sportspiele vermitteln. In: K. Ferger, N. Gissel& J. Schwier (Hrsg.) Sportspiele erleben, vermitteln, trainieren (S. 111 -124). Hamburg Cwzalina.

König, St. ,Memmert, D. u.a.(2002) Spielerisches Taktiklernen: Vom Multitalent zum Spezialisten. In: Ferger, K.,Gissel, N. &Schwier, J. (Hrsg.): Sportspiele erleben, vermitteln, trainieren S. 111-124. Hamburg Czwalina.

Kröger, C. & Roth, K. (1999). Ballschule. Ein ABC für Spielanfänger. Kapitel 1: Konzept der Ballschule – Ziele, Inhalte, Methoden und theoretische Grundlagen (S. 8-30) Schorndorf Hofmann.

Kröger, C. (2010) . Volleyball. Ein spielgemäßes Vermittlungsmodell (S. 7-36). Schorndorf Hofmann.

Kuhlmann, D. (1999). Zur Vermittlung von Sportspielen. In: W. Künzel & R. Laging (Hrsg.). Neues Taschenbuch des Sportunterrichts. Band 2: Didaktische Konzepte und Unterrichtspraxis (S. 110-128). Hohengehren Schneider.

Lange, H. & Sinning, S. (2011). Spielen Lehren und lernen. Themenkonstitution im Bewegungs- und Spielunterricht. Forschungs- und Lehrzusammenhang Themenkonstitution 4 (S. 15 – 44). Hohengehren Schneider.

Loibl, J. (2001). Basketball - genetisches Lehren und Lernen: spielen - erfinden - erleben – verstehen. Kapitel 3: Theorie und Praxis der Sportspielvermittlung (S. 17-30). Schorndorf Hofmann.

Loibl, J. (2001). Basketball - genetisches Lehren und Lernen: spielen - erfinden - erleben – verstehen. Kapitel 4: Erfahrung als zentrale Kategorie des Lernens (S. 31-45). Schorndorf Hofmann.

Petersen, U. (1989). Spielen im Grundschulsport – nicht Sportspiele lernen müssen. In: W. Schmidt (Hrsg.). Selbst- und Welterfahrung in Spiel und Sport. Sportwissenschaft und Sportpraxis, 73 (S. 213-222). Hamburg Czwalina

Roth, K., Kröger, C. & Memmert, D. (2002). Ballschule Rückschlagspiele. Kapitel1: „Vom ABC der Spielanfänger“ S. 7-38. Kapitel 2: ...zum gekonnten Agieren mit der Hand und den Schlägern“ (S. 39-56). Schorndorf Hofmann.

Roth, K. (2005) Sportspiel-Vermittlung. In: A. Hohmann, M. Kolb & K. Roth (Hrsg.), Handbuch Sportspiel. (S. 290-308). Schorndorf Hofmann.

Scheuerl, H. (1981). Zur Begriffsbestimmung von „Spiel“ und „spielen“. In: H. Röhrs (Hrsg.). Das Spiel – ein Urphänomen des Lebens (S. 41-49). Wiesbaden Akademische Verlagsgesellschaft.

Wurzel, B. (2008). Was heißt hier „spielgemäß“? In: Sportunterricht 57 (S. 340 – 345). Schordorf Hofmann.

Spo520 - Schulsport I

Gestalten

Klinge, A. (2009). Gestalten. Handbuch Sportdidaktik, S. 401-411.

Duncker, Ludwig: Mehrperspektivität als Vermittlungsprinzip - erziehungswissenschaftliche und didaktische Grundlagen. In: Scheid, V. (Hrsg.): Sport und Bewegung vermitteln, dvs Bd.165, Hamburg 2007, S.15-26. 

Fritsch, Ursula: Ästhetische Erziehung, in: Günzel, W./ Laging, R. (Hrsg): Neues Taschenbuch des Sportunterrichts, Bd.1, Baltmannsweiler 1999, S. 286-296. 

Klinge, Antje: Nachmachen und Tanzen – Tanzen und Nachmachen. In: sportpädagogik 5/ 2004, S. 4-9.

Klinge, Antje/ Freytag, Verena: Gute Aufgaben zum Tanzen (er-)finden. In: sportpädagogik 4/ 2007, S.4-11. (dazu in der Heftmitte „Extra“: Baukasten für Tanzaufgaben)

Neuber, Nils: „Vormachen verboten!?“ – Bewegungslernen im Kontext kreativer Bewegungserziehung. In: Heinz, B./ Laging, R. (Hrsg.): Bewegungslernen in Erziehung und Bildung, Hamburg 1999, S.225-233.

Dröge, Wiebke: „Stille Post“ – Wahrnehmung und Kommunikation in der Tanzimprovisation. In: Birringer, J./ Fenger, J. (Hrsg.): tanz im kopf – dance and cognition, Münster 2005, S.153-165 (Jahrbuch Tanzforschung, Bd.15) 

Lampert, Friederike: Tanzimprovisation auf der Bühne: Entdeckung von Nicht-Choreografierbarem. In: Klein, G./ Zipprich, Ch. (Hrsg.): Tanz Theorie Text, Münster 2002, S.445-456. (SPF) 

Bettenhäuser, Anja: Follow the leader & Co. Von ersten Vorübungen bis zur Gruppenimprovisation: ein Spannungsbogen mit Aufgaben zur strukturierten Improvisation im Tanz. In: sportpädagogik 4/ 2007, S.17-25. 

Klinge, Antje: Tanz ist ein Medium kultureller Bildung. In: Tanzjournal 5/ 2007, S. 13-18. 

Hoffmann Ch./ Zeidler, M.: Wie lernt man neue Tanzkombinationen? Ein Lehrer und eine Schülerin berichten. In: sportpädagogik 5/ 2004, S.38f. 

Postuwka, Gabriele: Lernen im Tanz – Zur Rolle von Improvisation und Gestaltung. In: Prohl, R. (Hrsg.): Bildung und Bewegung, Hamburg 2001, S.335-337 (dvs Bd. 120). 

Postuwka, Gabriele: Bewegung und Bewegungslernen im Tanz. In: Handbuch Bewegungswissenschaft - Bewegungslehre, Kap. E.6, S.487-498. 

Bäcker, Marianne: Mimikry oder die Kunst des Lügens. Tanztheater-Stücke machen wie Pina Bausch. In: sportpädagogik 5/2004, S. 34-37. 

Neuber, Nils: Bewegungstheater zwischen experimentellem Spiel und inhaltlicher Auseinandersetzung. Konzeptionelle Überlegungen im sozialpädagogischen Kontext. In: Gesellschaft für Tanzforschung (Hrsg.): Jahrbuch Tanzforschung Bd.7, 1996, Wilhelmshaven 1997, S.231-246. 

Tiedt, Wolfgang: Bewegungstheater. In: Günzel, W./ Laging, R. (Hrsg.): Neues Taschenbuch des Sportunterrichts, Bd.2, Baltmannsweiler 1999, S. 309-336. 

Tiedt, Wolfgang: Bewegungstheater, Bewegung als Theater, Theater mit Bewegung. In: sportpädagogik 2/1995, S.15-24.

Spo530 - Schulsport II

Schwimmen

Scherler, K.H. (1981). Schwimmen. Sportpädagogik, 5, 14-21.

Hildebrandt, R. (1990). Spürsinn für das Wasser entwickeln. Sportpädagogik, 3, 19-25.

Gmünder, F. (2001). Schwimmtechnik: Vortrieb durch Widerstand oder Hub? 

Durlach, F.-J. (1998). Erlebniswelt Wasser. 2. völlig neu bearb. Auflage. Schorndorf: Hofmann. (S. 30-34).

Hildebrandt, R. (1999). Erfahrungsbezogener Schwimmunterricht in der Grundschule. In: W. Günzel & R. Laging (Hrsg.): Handbuch Grundschulsport Band II, (S. 248-265). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

Trebels, A.H. (1990): Bewegung sehen und beurteilen. Sportpädagogik, 1, 12-20.

Volger, B. (1990). Vorschläge für eine erlebniszentrierte Lehrweise. In: DERS.: Lehren von Bewegungen, (S. 97-104). Hamburg: Czwalina.

(Stand: 25.10.2020)