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Dr. Martin Hillebrecht
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  • Trainieren fürs Sportabzeichen: Teilnehmer der Sportabzeichen Uni Challenge bereiten sich auf den Wettbewerb vor. Foto: Daniel Schmidt/Universität Oldenburg

Uni im Wettkampf-Modus

Seit Wochen trainieren Studierende, Dozenten und Mitarbeiter aus Technik und Verwaltung auf der Sportanlage am Campus Wechloy. Am Mittwoch, 29. Juni, ist es soweit: Das Oldenburger Team tritt bei der Sportabzeichen Uni Challenge gegen drei andere norddeutsche Universitäten an.

Seit Wochen trainieren Studierende, Dozenten und Mitarbeiter aus Technik und Verwaltung auf der Sportanlage am Campus Wechloy. Am Mittwoch, 29. Juni, ist es soweit: Das Oldenburger Team tritt bei der "Sportabzeichen Uni Challenge" gegen drei andere norddeutsche Universitäten an.

Die Konkurrenten des Oldenburger Teams kommen von den Universitäten in Kiel, Hannover und Vechta. Das Besondere: Die Sportler treten im Fernduell gegeneinander an, jedes Team geht zeitgleich auf dem eigenen Campus an den Start. Liveschalten zwischen den Austragungsorten werden die Teilnehmer darüber auf dem Laufenden halten, welche Universität aktuell vorne liegt.

Im vergangenen Jahr hatten der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Krankenkasse BKK24 das Event zum ersten Mal initiiert. Im damaligen Zweikampf zwischen Kiel und Hannover hatten am Ende die Niedersachsen die Nase vorn. Drei der teilnehmenden Universitäten schicken erfolgreiche Sportler ins Rennen, die ihre Mitstudenten anfeuern und coachen werden. Die Oldenburger Sportler motiviert Cara Hartstock, Handballspielerin beim Erstligaclub VfL Oldenburg. 

Höher, schneller, weiter

Die Sportabzeichen-Uni-Challenge motiviert Studierende, Dozenten und Mitarbeiter aus Verwaltung und Technik, sich für ihre Hochschule dem Wettbewerb zu stellen. Im Fokus steht die Leichtathletik: Hoch- und Weitsprung, Kugelstoßen, Werfen, Sprint- und Ausdauerläufe. Aber auch beim Seilspringen können Teilnehmer Punkte für die eigene Uni sammeln.

Abgerechnet wird nach bestandenen Disziplinen. In den jeweiligen Altersklassen gibt es ein bis drei Punkte – je nachdem, ob die erbrachte Leistung für Bronze, Silber oder Gold reicht. Alle Hochschulen haben in den Wochen vor der Veranstaltung spezielle Vorabtrainings ausgerichtet, die Oldenburger trainierten jeden Mittwoch auf der Sportanlage Wechloy. Nun hoffen sie auf möglichst viele Punkte.

Pre+4sswy2t2e &1kh5 Kom9difdmufgmxniknttati4bduon (pre/dsse@uol.deps) (Stand: 21.06.2019)