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Open Access-Publikationsfonds: Wissenschaftliche Erkenntnisse frei zugänglich machen

An der Universität gewonnene wissenschaftliche Erkenntnisse für jedermann frei zugänglich machen: Das ist Ziel eines Open Access-Publikationsfonds, den das Universitätspräsidium mithilfe von Fördergeldern der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nun einrichtet.

An der Universität gewonnene wissenschaftliche Erkenntnisse für jedermann frei zugänglich machen: Das ist Ziel eines Open Access-Publikationsfonds, den das Universitätspräsidium mithilfe von Fördergeldern der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nun einrichtet.

Das englischsprachige Schlagwort „Open Access“ steht dafür, Publikationen und Forschungsdaten über das Internet ohne technische und finanzielle Barrieren weltweit zugänglich zu machen. Der freie Zugriff soll den wissenschaftlichen Kommunikationsprozess verbessern und die Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen erhöhen.

Die Universität Oldenburg setzt sich gemeinsam mit mehr als 500 weiteren Unterzeichnern der „Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ für dieses Ziel ein. Im Sommer hatte das Präsidium bereits eine eigene Open Access-Leitlinie für die Universität verabschiedet.

Der Publikationsfonds soll die Oldenburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den Artikelbearbeitungsgebühren entlasten, die Verlage für Open Access-Publikationen erheben. Für 2016 und 2017 stehen dafür insgesamt 115.000 Euro zur Verfügung. Das Bibliotheks- und Informationssystem (BIS) wird den Fonds verwalten und ist Ansprechpartner für Open Access in der Universität.

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