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Maria Consuelo Flores Rojas

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Universität Osnabrück

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Maria Consuelo Flores Rojas

Maria Consuelo Flores Rojas

Wissenschaftliche Ausbildung

Maria Consuelo Flores Rojas ist seit März 2017 Stipendiatin des Promotionskollegs "Migrationsgesellschaftliche Grenzformationen". Schwerpunkte ihrer Forschung sind Subjektivierung, biographische Forschung, Gender- und Migrationsstudien, rassismuskritische Forschung und lateinamerikanische dekoloniale Theorien.

Projektskizze

Rassismus ohne Rassen, Grenzen ohne Grenzen

Im Dissertationsprojekt wird untersucht, wie akademische Geflüchtete mit sozialen Grenzen (Grenzen des Kulturalismus) interagieren: Dabei liegt der Fokus auf der Subjektivierung, bei welcher das Subjekt in einem Prozess der ständigen (Re-) Konstruktion befindet. Als Kontext für diese Interaktionen wird aus einer postkolonialen Perspektive eine „Colonial Power Matrix“ vorgestellt, nach der nicht nur ein einziger Faktor (Race, Class, Gender, etc.) diesen Prozess beeinflusst, sondern vielmehr eine Heterarchie unterschiedlicher Mächte zusammenspielt. Die in dieser Matrix produzierten Wahrnehmungen materialisieren sich in allen Bereichen des Lebens.

 

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