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Projekt B1 - Das immersive Hörgerät

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Projekt B1 - Das immersive Hörgerät

Mit aktueller Hörgerätetechnologie wird der größte Sprachkommunikationsvorteil bei ungünstigen Hörbedingungen typischerweise durch Richtungsfilterung erreicht. Um diesen Vorteil zu erreichen, müssen Hörgerätenutzer jedoch ihr natürliches Bewegungsverhalten ändern und verlieren das Gefühl des „Eintauchens“ (Immersion) in die Geräuschumgebung.

Ziel des Projekts ist es daher, ein immersives Hörgerät zu entwickeln, das den großen Vorteil von Richtungsfiltern ohne störenden Einfluss auf Verhalten und Immersion bietet, sowie den Hörwunsch des Nutzers in die Signalverarbeitung einbezieht.

Dazu werden Methoden aus der auditorischen Szenenananalyse mit einer automatischen Schätzung des Hörwunsches kombiniert.

Bild 1: Schematisches Flussdiagramm des immersiven Hörgeräts. Kern des Konzeptes ist eine Kombination aus akustischer und Bildanalyse (Szenenanalyse-Block) mit einer Analyse von Sensorsignalen (Verhaltensanalyse-Block) zur Erkennung des Hörwunsches, d.h. der bei Interesse attendierten Quelle, und zur optimalen Verbesserung der attendierten Quelle (Signalverstärkungsblock).

 

Bild 2: Eine typische Evaluationsumgebung

Wemmjyxbmastemighr ds2es SFB (kasdogrin.wezeklicrnvnk@uolp23.deii) (Stand: 07.11.2019)