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Bereich B - Algorithmen

Kontakt

Prof. Dr. Volker Hohmann
Leitung

Management & Geschäftsstelle

Bereich B - Algorithmen

Bereich B beschäftigt sich mit dem Programmieren und Testen von Algorithmen für diverse Anwendungen:

Projekt B1 - Das immersive Hörgerät

Mit aktueller Hörgerätetechnologie wird der größte Sprachkommunikationsvorteil bei ungünstigen Hörbedingungen typischerweise durch Richtungsfilterung erreicht. Um diesen Vorteil zu erreichen, müssen Hörgerätenutzer jedoch ihr natürliches Bewegungsverhalten ändern und verlieren das Gefühl des „Eintauchens“ (Immersion) in die Geräuschumgebung.

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Projekt B2 - Algorithmen der Auditorischen Szenenanalyse zur Verbesserung der Sprachkommunikation in komplexen akustischen Umgebungen

Langfristiges Ziel dieses Projektes ist ein Durchbruch bezüglich der theoretischen Grundlagen sowie der Realisierung von auditorisch inspirierten Algorithmen zur Analyse und Verarbeitung von Sprache unter komplexen akustischen Bedingungen, um die Sprachkommunikation unter diesen Bedingungen für Menschen mit Hörschwierigkeiten grundlegend zu verbessern.

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Projekt B3 - Hierarchische Modelle der Verarbeitung akustischer Information und ihre Anwendung zur Quellendetektion und -hervorhebung

Das Projekt implementiert die Kommunikationsschleife des SFBs als Hierarchie aufeinanderfolgender Verar-beitungsebenen, in welchen das Schallfeld in eine abstrakte, invariante („high-level“) Repräsentation transformiert wird. Nach einer aktiven Hörentscheidung auf der obersten Ebene, entsprechend dem subjektiven Perzept, wird die Hierarchie in umgekehrter Reihenfolge („top-down“) durchlaufen.

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Projekt B4 - Effektive Modellierung binauraler Verarbeitung

Ein Schall, der aus einer bestimmten Richtung im Raum (z.B. seitlich) eintrifft, trifft zu etwas unterschiedlichen Zeiten auf die beiden Ohren. Dies wird als interaurale Zeitdifferenz (ITD, interaural time difference) bezeichnet. Darüber hinaus dämpft der Kopf den Schall am der Schallquelle abgewandten Ohr, was zu einer interauralen Pegeldifferenz (ILD, interaural level difference) führt. Aufgrund des komplexen Zusammenspiels von wechselnden interauralen Cues, die z.B. durch Kopfbewegung auf der einen Seite und durch auditorische Verarbeitung auf der anderen Seite verursacht werden, sind in diesem Bereich der auditorischen Forschung Modelle unvermeidlich, um das Systemverhalten verstehen zu können.

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Webmaster des SFB (karin.ksg9liolnk@uol.dedhk) (Stand: 18.12.2019)