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  • Besondere Zeiten auch in der Uni-Bibliothek. Aber die Nutzung ist wieder weitestgehend möglich. Foto: Universität Oldenburg/Daniel Schmidt

Die Uni-Bibliothek: Lernort mit Wohlfühlatmosphäre

Lernen, lesen, recherchieren: Für fast alle Studierenden ist die Universitätsbibliothek ein zentraler Anlaufpunkt. Bis auf den Café-Besuch ist auch unter Corona-Bedingungen die Nutzung der Bibliothek weitgehend möglich.

Lernen, lesen, recherchieren, E-Mails abrufen, kopieren und vielleicht auf der Café-Ebene vorbeischauen: Für fast alle Studierenden ist die Universitätsbibliothek ein zentraler Anlaufpunkt – Wohlfühlatmosphäre inklusive. Und bis auf den Café-Besuch ist auch unter Corona-Bedingungen die Nutzung der Bibliothek weitgehend möglich.

Allerdings sind unter anderem noch die Zahl der Besucherinnen und Besucher und die Öffnungszeiten eingeschränkt. Zum Ausgleich bietet die Bibliothek jedoch seit Beginn der Pandemie einen umfangreichen Buch- und Scan-Bestellservice an und hat ihr Angebot an digitaler Literatur aufgestockt. Studierende können also auch von zuhause aus auf viele Quellen zugreifen. Auf ihrer Website hält die Bibliothek ihre Nutzer auf dem Laufenden, welche Regeln aktuell gelten und welche Services in welchem Umfang genutzt werden können.

„Der Service steht bei uns im Mittelpunkt“, sagt Heike Andermann, Leiterin der Universitätsbibliothek. „Unsere Besucherinnen und Besucher sollen beste Arbeitsbedingungen vorfinden.“ Im Normalbetrieb nutzen viele Studierende Pausen zwischen Seminaren zum Lernen. Dafür stehen regulär 1.400 Arbeitsplätze zur Verfügung, knapp 300 davon mit einem Computer. Die Bibliothek bietet außerdem Gruppenarbeitsräume für bis zu 20 Personen, die online gebucht werden können. Wer Audiodateien bearbeiten oder Musikstücke einspielen möchte, ist im MusicSpace richtig: Hier ermöglichen es zum Beispiel mehrere PCs mit Keyboards, Mikrophonen und spezieller Software, kreativ zu werden.

Um die Garderobenschränke zu nutzen und Bücher auszuleihen, brauchen neuimmatrikulierte Studierende nur die Campus Card, die man automatisch mit der Einschreibung erhält. Die Ausleihfunktion muss einmal am Schalter der Bibliothek freigeschaltet werden. Den Nutzern stehen mehr als 1,3 Millionen Bücher zur Verfügung, außerdem fast 120.000 E-Books, 30.000 elektronische Zeitschriften sowie Datenbanken, Filme, Videos, Software, Tonträger und Testverfahren. Wie man den Überblick behält, können Neulinge bei einer Bibliotheksführung erfahren. „Die Studierenden können uns darüber hinaus jederzeit ansprechen“, rät Andermann. „Unsere Fachreferenten haben die aktuelle Literatur und die elektronischen Medien zu den Studienfächern fest im Blick. Sie stehen mit Rat und Tat zur Seite und geben Tipps bei der Literatursuche.“

Was sollten Studierende in der Bibliothek – neben den aktuell geltenden Hygieneregeln – beachten? „Wir möchten, dass sich die Besucher an unsere ‚Goldenen Regeln‘ halten, eine Art Verhaltenskodex der Universitätsbibliothek“, so Andermann. Es sei selbstverständlich, dass mit dem Bestand pfleglich umgegangen werde, eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre in der Bibliothek vorherrsche. Schließlich solle die Bibliothek weiterhin so etwas wie ein Wohnzimmer bleiben, in dem sich alle wohlfühlen.

Presse & Ktmommunikjabatioignw5o (presjkuse8z@uilygvolcv6w+.de) (Stand: 25.09.2020)