Kontakt

Presse & Kommunikation

+49 (0) 441 798-5446

Kontakt

Prof. Dr.  Stephanie Birkner
Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
Juniorprofessur Female Entrepreneurship
Tel.: +49 441 798 4678


„Oldenburger Zukunftsexistenzen“

Universitätsgesellschaft veranstaltet ersten Innovationsdialog. Hauptreferentin ist Stephanie Birkner, Juniorprofessorin für Female Entrepreneurship. Junge Firmengründer stellen sich und ihre Geschäftsideen vor.

Universitätsgesellschaft veranstaltet ersten Innovationsdialog. Hauptreferentin ist Stephanie Birkner, Juniorprofessorin für Female Entrepreneurship. Junge Firmengründer stellen sich und ihre Geschäftsideen vor.

Einen ersten Innovationsdialog veranstaltet die Universitätsgesellschaft Oldenburg (UGO) am Donnerstag,  23. Juli 2015, um 17.00, im Vortragssaal der Bibliothek auf dem Campus Haarentor. Im Rahmen dieser Auftaktveranstaltung soll einer breiteren Öffentlichkeit das Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) der Universität Oldenburg vorgestellt und eine Veranstaltungsreihe eingeleitet werden, „in der es um Oldenburger Zukunftsexistenzen in und für die Region geht“. So drückt es Prof. Dr. Stephanie Birkner (Bild) aus, die an der Universität als Juniorprofessorin für Female Entrepreneurship forscht und lehrt.

Das GIZ dient als zentrale Anlaufstelle für Studierende, junge WissenschaftlerInnen und Ehemalige der regionalen Hochschulen, die sich für die Gründung von Firmen interessieren. Dafür bietet es Beratung zu Fördermitteln, Coaching und Qualifizierung sowie Mentoring im Rahmen der Gründung an. Birkner wird anlässlich der Veranstaltung über die Bedeutung von Selbständigkeit referieren. Zudem präsentieren sich junge Oldenburger Firmengründer in Kurzvorträgen mit ihren Geschäftsideen.

Die Gründung des GIZ wurde nach der Auszeichnung der Universität Oldenburg als eine der sechs besten Gründerhochschulen Deutschlands durch das Bundeswirtschaftsministerium möglich. Es gehe darum, eine Kultur der Kreativität und Innovationsbereitschaft zu schaffen, betonte Birkner. Ein Baustein solle dabei auch der UGO-Innovationsdialog werden. Erklärtes Ziel sei es, Herausforderungen in der und für die Region zu identifizieren und kluge Köpfe aus verschiedenen Bereichen zusammenzuführen, um erste Impulse zu setzen. Das meine sie mit „Oldenburger Zukunftsexistenzen“.

Die neue Veranstaltungsreihe sei ganz im Selbstverständnis der UGO, weil sie dazu beitragen könne, die große Bedeutung der Universität für die Entwicklung der Region sichtbar zu machen, erklärte dazu UGO-Vorsitzender Michael Wefers.

Das könnte Sie auch interessieren:

Ein Buch und ein Laptop auf einem Schreibtisch, eine Person sitzt mit Stift davor.
Adobe Stock/fizkes
Top-Thema Köpfe Karriere Internationales

Oldenburg und Groningen: Promovieren in zwei Ländern

Promovierende können an der Universität Groningen und an der Universität Oldenburg ihre Doktorarbeit schreiben – und am Ende in beiden Ländern einen…

mehr: Oldenburg und Groningen: Promovieren in zwei Ländern
Universität Oldenburg / Daniel Schmidt (Bild 1, 3, 4, 6), Mohssen Assanimoghaddam (Bild 2), Matthias Knust (Bild 5)
Forschung Top-Thema Köpfe

„Ausblicke” in die Zukunft

Für das Magazin „Einblicke” skizzieren Forschende der Uni Szenarien zu wichtigen Zukunftsthemen. Auch in „Einblicke” Nr. 70 ist das Themenspektrum…

mehr: „Ausblicke” in die Zukunft
Menschen sitzen im Kreis auf Stühlen und unterhalten sich.
Universität Oldenburg/ Marcus Windus
Top-Thema Köpfe Karriere

Neues Mentoringprogramm: Als Arbeiterkind promovieren

Johanna Raphaela Wahl ist die Erste in ihrer Familie, die studiert hat und nun promoviert. Das neue Mentoring-Programm „Perspektiven“ unterstützt sie…

mehr: Neues Mentoringprogramm: Als Arbeiterkind promovieren
(Stand: 27.04.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p82n1099
Zum Seitananfang scrollen Scroll to the top of the page