Das Sandarium - ein Nachhaltigkeitsprojekt am Campus Wechloy

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Das Sandarium - ein Nachhaltigkeitsprojekt am Campus Wechloy

Hintergrundökologie

In diesem Nachhaltigkeitsprojekt der Fachschaft Umweltwissenschaften in Kooperation mit der Fakultät 5 geht es um die Unterstützung und Verbesserung der Biodiversität am Campus Wechloy der Universität Oldenburg. Der Hauptfokus liegt dabei auf den Wildbienen, also nicht der im ersten Moment damit assoziierten Honigbiene (Apis mellifera), sondern den vielen wild lebenden Bienenarten die oft im Verborgenen leben und weitaus weniger Aufmerksamkeit bekommen. Anders als die Honigbiene leben die meisten Wildbienenarten solitär, bilden keine Völker und sammeln Nektar und Pollen ausschließlich für sich selbst und ihre Brut.

In Niedersachsen sind aktuell 381 Wildbienenarten bekannt (Stand 2023), von denen etwa zwei Drittel in verschiedenen Bodenstrukturen nisten. Dabei ist "im Boden nisten" keine einheitliche Strategie: manche Arten bevorzugen lockere, sandige Böden mit spärlicher Vegetation, andere graben ihre Brutröhren lieber in lehmige oder lehmig-sandige Substrate. Wieder andere nutzen ausschließlich senkrechte Lösswände oder bereits vorhandene Hohlräume im Boden. Kuckucksbienen und andere Brutparasiten graben selbst gar nicht, sind aber indirekt auf Sandstrukturen angewiesen, weil sie ihre Eier in die Nester anderer Bodenbrüter schmuggeln. Was die meisten dieser Arten verbindet, sind ähnliche Anforderungen an Besonnung, Bodenfeuchte und Vegetationsbedeckung: offene, gut besonnte Flächen mit wenig Konkurrenz durch dichte Vegetation. Zu den Gattungen die solche Sandböden besonders gut annehmen gehören unter anderem die Sandbienen (Andrena), Furchenbienen (Halictus und Lasioglossum), Hosenbienen (Dasypoda), Zottelbienen (Panurgus) und Seidenbienen (Colletes).

Neben den Wildbienen profitieren auch andere Gruppen bodennistender Insekten von solchen Strukturen. Grabwespen, die ihre Larven mit gelähmten Beutetieren versorgen, haben ähnliche Ansprüche an Bodenstruktur und Besonnung wie viele Wildbienenarten. Das eigentliche Problem vieler Wildbienenarten liegt darin, dass die Kulturlandschaft kaum noch als Mosaik funktioniert. Früher wechselten sich auf engem Raum verschiedene Strukturen ab: offene Bodenstellen, blütenreiche Säume, Gehölze, Brachen. Dieses Nebeneinander ist zentral, weil viele Arten gleichzeitig auf ein breites Angebot verschiedener Pollenquellen und auf geeignete Nisthabitate angewiesen sind, und beides in erreichbarer Entfernung. Die Gründe für den Verlust dieser Mosaiklandschaft sind vielfältig: Intensivlandwirtschaft, Flächenversiegelung und die Störung natürlicher Nährstoffkreisläufe spielen eine wichtige Rolle. Ein oft unterschätzter Faktor ist dabei das Fehlen großer Pflanzenfresser. Megaherbivoren wie Wisent, Wildpferd oder Auerochse hielten durch Beweidung, Trittspuren und Wühltätigkeit Landschaften offen, schufen Abbruchkanten und offene Bodenstellen und verhinderten das Zuwachsen von Flächen. Von diesen Störungen profitierten nicht nur Wildbienen, sondern viele heute selteneTier- und Pflanzenarten. Mit dem Verschwinden dieser Tiere aus unseren Landschaften fehlt ein entscheidender Motor der Habitatdynamik.

Wenn es um Wildbienenschutz geht, denken viele zuerst an die Nisthilfen aus dem Baumarkt. Diese erreichen jedoch nur einen kleinen Teil der Arten, nämlich jene die in vorhandene Hohlräume nisten, und sind häufig handwerklich unzureichend umgesetzt. Bodennistende Arten, die den Großteil der Wildbienengemeinschaft ausmachen, profitieren davon gar nicht. Maßnahmen die wirklich einen Unterschied machen, setzen tiefer an: an der Verfügbarkeit geeigneter Nisthabitate und einem ausreichend diversen Blütenangebot in räumlicher Nähe. Genau das war der Ausgangspunkt für die Entscheidung der Fachschaft Umweltwissenschaften, ein Sandarium anzulegen.

Pflanzen & Warum

Die Auswahl der Pflanzenarten für das Sandarium folgte nicht nur ökologischen, sondern bewusst auch ästhetischen Kriterien. Das Sandarium soll zeigen, dass naturnahe Gestaltung ansprechend aussehen kann und im besten Fall zur Nachahmung einlädt. Im Vordergrund standen dabei, dass alle gewählten Arten heimisch sind, standortangepasst und auf die lokale Wildbienenfauna abgestimmt. Anders als die Honigbiene, die polylektisch ist und Pollen von vielen verschiedenen Pflanzenfamilien sammelt, sind viele Wildbienenarten oligolektisch, also auf bestimmte Pflanzenfamilien oder sogar einzelne Gattungen spezialisiert. Bei der Zusammenstellung der Artenliste wurde daher zunächst durch eigene floristische Bestandsaufnahmen auf dem Campus ermittelt, welche Pflanzenfamilien bereits vertreten sind und welche gezielt ergänzt werden können. Einen besonderen Stellenwert haben dabei Asteraceae und Apiaceae, da auf diese Familien besonders viele spezialisierte Wildbienenarten angewiesen sind.

Ein besonderer Fokus liegt auf den Campanulaceae, also den Glockenblumengewächsen. Diese Pflanzenfamilie ist bisher kaum auf dem Campus vertreten, obwohl mehrere Wildbienenarten auf ihren Pollen spezialisiert sind. Mit Campanula trachelium, Campanula rotundifolia und Jasione montana sind gleich drei Vertreter dieser Familie im Sandarium eingesetzt worden. Ergänzend wurden außerdem Arten aus den Brassicaceae einbezogen: Alyssum saxatile, Alyssum montanum und Aubrieta sind klassische Mauerpflanzen die zur Stabilisierung der Trockenmauer beitragen und gleichzeitig im Frühjahr eine der ersten Pollenquellen der Saison darstellen. 

Ein weiteres zentrales Kriterium war die Standorttreue: alle gewählten Arten sind an nährstoffarme, trockene bis mäßig trockene Bedingungen angepasst. Dabei wurde auch darauf geachtet, dass über das gesamte Jahr hinweg immer etwas blüht, von den frühen Mauerpflanzen im Frühjahr bis zu den späteren Stauden im Sommer und Herbst. Arten wie Echium vulgare oder Hyssopus officinalis wurden nicht zuletzt wegen ihres außerordentlich hohen Nektar- und Pollenwerts aufgenommen und sind für ein breites Spektrum an Wildbienenarten attraktiv. 

Die Artenliste gliedert sich in mehrere Gruppen mit unterschiedlichen Funktionen. Große Leitstauden wie Ononis spinosa, Genista tinctoria oder Eryngium planum dienen vor allem der räumlichen Strukturierung der Fläche und machen das Sandarium auch optisch erlebbar. Mittelgroße mehrjährige Stauden wie Salvia pratensis, Anthemis tinctoria oder Origanum vulgare bilden den ökologischen Kern der Bepflanzung. Ein- und zweijährige Arten wie Echium vulgare, Knautia macedonica oder Reseda luteola bereichern das Angebot und sorgen für Dynamik in der Flächenentwicklung. Bodendeckende Arten und Mauerpflanzen schließen das Gesamtbild der Fläche, ohne den offenen Bodencharakter zu beeinträchtigen, und tragen gleichzeitig zur Stabilisierung der Trockenmauer bei.

Artenliste Nachhaltigkeitsprojekt
Große Leitstauden:

Ononis spinosa, Genista tinctoria, Dipsacus fullonum, Eryngium planum, Hyssopus officinalis, Festuca ovina

Mittelgroße Stauden, mehrjährig:

Salvia pratensis, - staminea, Anthemis tinctoria, Campanula trachelium, Stachys germanica, Origanium vulgare

Ein-Zweijährige Arten:

Salvia sclarea, Echium vulgare, Knautia macedonia, Onobrychis vicifolia, Reseda luteola, Jasione montana

Bodendeckende Arten und Mauerpflanzen:

Campanula rotundifolia, Alyssum saxatille, Alyssum montanum, Aubrieta, Sedum acre, Potentilla verna, Hyppocrepis comosa, Thymus pulegioides, - serpyllum

Aussaat:

Cymbalaria und Diplotaxis tenuifolia

Planung & Umsetzung

Die Idee zum Sandarium entstand im Sommer 2025 innerhalb der Fachschaft Umweltwissenschaften. Bereits im Juli begannen die ersten Überlegungen zur Standortwahl, im August folgte ein erstes Planungspapier und im September wurde die Artenliste fertiggestellt und das Saatgut bestellt. Das Projekt wurde durch die Fakultätsförderung der Fakultät 5 mit einem Budget von 5.000 Euro unterstützt, das Materialkosten für Sand, Natursteine, Saatgut und eine Infotafel abdeckt.

Im November startete die Anzucht der Pflanzen im Botanischen Garten der Universität Oldenburg, der das Projekt von Beginn an begleitete. Der Winter stellte sich dabei als unerwartete Hürde heraus: starker Schneefall ließ die Gewächshausdächer abdunkeln, die Keimlinge bekamen zu wenig Licht, und ein Pilzbefall vernichtete einen Teil der Jungpflanzen. Ein Teil der Aussaat musste wiederholt werden. Im Januar und Februar wurden die verbliebenen Keimlinge umgetopft und bekamen jeweils ihren eigenen Platz. Ab diesem Zeitpunkt wurde gezielt auf trockenes, nährstoffarmes Substrat gesetzt und die Pflanzen regelmäßig an sonnige Standorte gestellt, um sie auf die ariden Bedingungen des späteren Standorts abzuhärten. Bis zum Frühjahr hatten sich rund 600 Pflanzen entwickelt, die für die Bepflanzung des Sandariums bereitstanden.

Ab April lief die Endplanung für den Bau. Vor dem eigentlichen Bautag musste zunächst die Nutzung des Parkplatzes am Campus Wechloy mit dem Gebäudemanagement abgestimmt werden, da dieser als Anlieferungsfläche für die Baustoffe diente. Die benötigten Materialmengen wurden eigenständig berechnet und anschließend gemeinsam mit der Firma Tholen die Anlieferung koordiniert. Am 24. und 25. April 2026 fand dann der eigentliche Bautag statt, an dem zeitweise bis zu 20 freiwillige Helfer:innen beteiligt waren. In zwei Tagen wurden 35 Kubikmeter Sand eingebracht und rund 8,5 Tonnen Wesersandstein zu einer Trockenmauer verbaut. Die Materialberechnung erwies sich dabei als sehr präzise: von den angelieferten 9 Tonnen Sandstein und 35 Kubikmetern Sand blieben jeweils nur kleine Mengen übrig, welche der. Bot. Garten und das Gebäudemanagement an anderer Stelle verwenden konnten.

Mitte Mai folgte schließlich die Bepflanzung. Anders als ursprünglich geplant wurde dabei bewusst auf eine strikt vorgegebene Beetstruktur verzichtet. Nach einer kurzen Einweisung, welche Arten als Leitstauden und welche als Begleitstauden oder Bodendecker dienen, durften die beteiligten Studierenden die Platzwahl selbst übernehmen. Gepflanzt wurde in einer festen Reihenfolge: zuerst die Leitstauden, dann die Begleitstauden, zuletzt die Bodendecker und kleineren Stauden. Dabei wurde darauf geachtet, Arten die zusammen eine sinnvolle ökologische und ästhetische Einheit bilden auch räumlich zu kombinieren, zum Beispiel Salvia pratensis, Campanula trachelium und Festuca ovina. Zur weiteren Strukturierung der Fläche wurden außerdem eine Tonne Findlinge eingesetzt sowie Totholz, das freundlicherweise vom Botanischen Garten am Philosophenweg zur Verfügung gestellt wurde. Von den rund 600 angezogenen Pflanzen wurden so viele eingesetzt wie die Fläche sinnvoll aufnehmen konnte.

Pflegekonzept

Damit das Sandarium langfristig seine ökologische Funktion erfüllen kann, wurde von Beginn an ein Pflegekonzept erarbeitet. Die Fläche wird zweimal jährlich betreut, einmal im Frühjahr zwischen April und Mai und einmal im Herbst zwischen September und Oktober. Die Pflege liegt dauerhaft in den Händen der Fachschaft Umweltwissenschaften und wird von Freiwilligen übernommen, voraussichtlich weiterhin in Kooperation mit dem Botanischen Garten der Universität Oldenburg. Bei den Pflegeeinsätzen stehen zwei Aufgaben im Vordergrund: zum einen das Entfernen von Pflanzen die sich von außen eingesät haben, zum anderen die Kontrolle der eingesetzten Arten auf übermäßige Ausbreitung. Oberstes Ziel ist dabei, die offenen Bodenbereiche zu erhalten, denn nur eine nicht vollständig zugewachsene Fläche erfüllt ihre Funktion als Nisthabitat für bodennistende Insekten. Besonders wichtig ist das konsequente Entfernen von Gehölzkeimlingen und jungen Bäumen, die sich regelmäßig einsäen und bei Vernachlässigung die Fläche schnell beschatten und verdrängen würden. Dabei ist nicht jede Art die sich von alleine einfindet automatisch unerwünscht. Arten aus der unmittelbaren Umgebung wie Ferkelkraut (Hypochaeris), Habichtskraut (Hieracium), Flockenblume (Centaurea) oder Margerite (Leucanthemum) sind durchaus wertvolle Trachtpflanzen von denen viele Wildbienenarten profitieren. Da das Sandarium jedoch gezielt Arten fördern soll die auf dem Campus bisher unterrepräsentiert sind, wird auch bei diesen Arten regulierend eingegriffen wenn sie überhand nehmen. Besondere Aufmerksamkeit gilt einigen Arten aus der eigenen Artenliste die sich erfahrungsgemäß stark aussäen und mit der Zeit andere Arten verdrängen können: Ochsenauge (Buphthalmum salicifolium), Mazedonische Skabiose (Knautia macedonica), Wilde Karde (Dipsacus fullonum), Resede (Reseda luteola), Natternkopf (Echium vulgare) sowie Mauerpfeffer (Sedum acre) müssen regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf zurückgedrängt werden. Arten wieEchium vulgare, Dipsacus fullonum oder Reseda luteola bilden im ersten Jahr zudem große Blattrosetten, die offene Bodenbereiche flächig bedecken und damit genau die Strukturen zudecken, die bodennistende Insekten zum Graben benötigen. Grundsätzlich ist der Pflegeaufwand bei einem solchen Sandarium jedoch überschaubar: der aride, nährstoffarme Standort macht die Fläche für viele Problemarten schlicht unattraktiv. Bewusst nicht eingegriffen wird in die natürliche Dynamik der Fläche. Totholz und Findlinge bleiben unangetastet, abgestorbene Pflanzenstängel werden nicht entfernt, da sie als Überwinterungsstruktur für Insekten dienen. Ziel ist eine Fläche die sich weitgehend selbst reguliert und nur dort gelenkt wird, wo es wirklich notwendig ist. Über die Jahre wird außerdem beobachtet wie sich die Artenzusammensetzung entwickelt: falls bestimmte Arten dauerhaft überhand nehmen, wird die Bepflanzung gezielt ausgedünnt, falls große Lücken entstehen oder Arten ausfallen, kann nachgepflanzt werden.

Ein Sandarium selber anlegen

Ein Sandarium muss keine große Fläche sein. Bereits ab einem Quadratmeter kann eine sinnvolle Struktur entstehen, die bodennistenden Insekten als Habitat dient. Wer Platz und Lust hat, darf gerne größer denken, und sich dabei kreativ austoben: alte Baumstümpfe, Steine und Totholz sind hervorragende Strukturgeber die das Sandarium gleichzeitig ökologisch und optisch bereichern. Totholz lässt sich übrigens unkompliziert beim Botanischen Garten am Philosophenweg in Oldenburg anfragen, die geben gerne etwas ab. 

Der wichtigste Faktor beim Standort ist Besonnung. Die Fläche sollte idealerweise mehrere Stunden täglich direkte Sonne bekommen, damit der Boden ausreichend austrocknet. Stellen wo sich nach Regen regelmäßig Wasser staut sind ungeeignet, der Boden sollte so trocken wie möglich sein.

Beim Sand ist einiges zu beachten. Gewaschener Sand, wie er häufig im Bauhandel erhältlich ist, ist für ein Sandarium weniger geeignet, da ihm der natürliche Feinanteil fehlt. Wir haben klassischen Füllsand oder Mauersand verwendet, wie er beim Verfüllen von Pflasterwegen eingesetzt wird. Dieser enthält noch einen kleinen Lehmanteil, was vorteilhaft ist: ein gewisser Lehmanteil sorgt dafür dass Nistgänge stabil bleiben, zu viel davon macht den Boden jedoch zu hart und fest. Alternativ kann Sand mit etwas Lehmpulver gemischt werden, wobei auf den Anteil geachtet werden sollte. Auch eine Mischung aus gewöhnlichem Gartenboden und Sand funktioniert gut, entscheidend ist dass der Sandanteil deutlich überwiegt. 

Bei der Bepflanzung gilt: lieber weniger als mehr. Eine zu dichte Bepflanzung schließt die offenen Bodenbereiche, die für bodennistende Insekten unverzichtbar sind. Auch auf die Wuchshöhe sollte geachtet werden: Arten die zu groß werden und die Fläche beschatten sind ungeeignet, da sie den für das Sandarium entscheidenden Wärme- und Lichteintrag reduzieren. Wer Pflanzen auswählt, sollte auf heimische, trockenheitstolerante Arten setzen die an nährstoffarme Standorte angepasst sind. Welche Arten sich besonders eignen und wie wir bei der Auswahl vorgegangen sind, ist im Abschnitt Pflanzen & warum beschrieben, dort findet sich auch die vollständige Artenliste zum Download. 

Wer möchte, kann das Sandarium um eine Trockenmauer ergänzen. Wichtig ist dabei, die Mauer ohne Mörtel zu setzen, denn die Hohlräume zwischen den Steinen entstehen nur so und bieten zusätzliche Nistmöglichkeiten für Insekten die in Spalten und Hohlräume nisten. Bei der Bepflanzung der Mauer sollte auf Arten geachtet werden die diesen extremen Standort wirklich besiedeln können, also trockenheitstolerant und an karge, steinige Bedingungen angepasst. Gut geeignete Mauerpflanzen finden sich ebenfalls in unserer Artenliste.

(Stand: 24.06.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p119810
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