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Physik bei tiefen Temperaturen

Wabernde Wogen, fliegende Fahrzeuge, coole Kristalle – Physik bei tiefen Temperaturen

Prof. Dr. Achim Kittel
Institut für Physik

Moderation: NDR 1 Niedersachsen

Gong: Pascal
Kamera: Joost (11 Jahre)

Jedes Jahr passiert es wieder: Im Winter wird der Regen zu Schnee. Die Seen frieren zu, so dass wir – wenn es nur lange genug kalt war – Schlittschuhlaufen können. Wasser verändert also je nach Temperatur die Form: Es tritt fest in Form von Eis, als Flüssigkeit oder als Gas in Form von Wasserdampf auf.
Aber wie ist das eigentlich? Ist Wasser etwas ganz Besonderes oder können wir diese Veränderungen auch noch bei anderen Stoffen beobachten? Was passiert, wenn wir die Temperatur immer weiter absenken bis weit unter den Gefrierpunkt von Wasser – auf Temperaturen von fast -200°C? Bei diesen Temperaturen ist Luft flüssig und sieht dann fast aus wie Wasser. Schon ein einziger, auf diese Temperatur abgekühlter Eiswürfel lässt ein Getränk im Glas gefrieren.
Cool ist auch: Kristalle lassen bei diesen Temperaturen elektrischen Strom fließen, so dass Autos und Züge schweben können. Was aussieht wie Zauberei, ist nichts anderes als Physik bei tiefen Temperaturen.

Mittwoch, 30. März 2011
16.30 bis 17.30 Uhr

Audimax, Hörsaalzentrum

Sendetermine im Lokalsender Oeins
Mo., 2.05.11, 17.00 Uhr 
Wh. Di., 3.05.11, 17.00 Uhr

 

Fotos Fotos von der Vorlesung

PROGRAMM 2011

Webmastd3erv1z (katja.bra0gndt@uol.de) (Stand: 07.11.2019)