Anleitungen & FAQ

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Die Fachschaft steht Euch jederzeit mit Rat und Tat bei Fragen rund ums Studium zur Seite! Wir sind für euch 24/7 (bei Bedarf auch länger) per Mail oder Social Media erreichbar.

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keine in der vorlesungsfreien Zeit, schreibt uns einfach per Mail!

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in der vorlesungsfreien Zeit zweiwöchentlich, Mi und Do im Wechsel. Schaut in den Kalender!


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Anleitungen & FAQ

Damit zum Studienbeginn auch alles klappt, haben wir für euch zwei kleine Videos erstellt, die euch eure vorerst wichtigsten Tools, Stud.IP und BigBlueButton (BBB) vorstellen.

Weiter unten findet ihr auch Antworten auf die häufigsten Fragen, die euch zu Beginn oder während eures Studiums kommen könnten.

Falls ihr sonst noch Fragen habt, zögert nicht uns zu schreiben! Unser kleiner Schnäbler Piet freut sich über jede Mail!


Das Campussystem

Am Wichtigsten überhaupt ist erstmal unser Campussystem Stud.IP. Hier könnt ihr euch zu Veranstaltungen anmelden, an digitalen Seminaren teilnehmen, Mails schreiben und euch für Klausuren eintragen. Auch Dateien, die eure Dozenten in Vorlesungen hochladen, findet ihr hier. Die wichtigsten Funktionen haben wir euch in einem kurzen Video erklärt.

Big Blue Button

Im Online-Semester genauso wichtig wie Stud.IP ist dessen Plug-in Big Blue Button (BBB). Über BBB finden aktuell alle Vorlesungen, Seminare und andere online-Veranstaltungen statt. Ihr habt auch die Möglichkeit, euch hier zu treffen, um an Gruppenarbeiten und Präsentationen zu arbeiten.

 


FAQ - Häufig gestellte Fragen

Welche Prüfungsordnung gilt für mich?

Studiengänge werden regelmäßig überprüft, daher kann es vorkommen, dass die "Spielregeln" sich ab und zu leicht ändern. Jede Änderung wird in der aktuellen Prüfungsordnung festgehalten.

Für euch gilt dabei die Prüfungsordnung, die bei eurer Immatrikulation die aktuellste war. Es ist also möglich, dass ältere Studierende eine andere Prüfungsordnung haben als die neuen Ersties. Auf Antrag könnt ihr übrigens auch in die aktuelle Prüfungsordnung wechseln.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Es gibt einmal die allgemeine Prüfungsordnung, die für alle Studierenden gilt und den fachspezifischen Teil, der je nach eurem Fach unterschiedlich ist. Um alle Infos über euer Studium zu bekommen, müsst ihr euch also sowohl die allgemeine Prüfungsordnung als auch die fachspezifische Anlage Biologie vornehmen.

Wie oft darf ich eine Klausur wiederholen?

In der Regel dürft ihr jede Prüfung zweimal wiederholen, insgesamt habt ihr also drei Versuche. Erst wenn ihr also dreimal durch eine Klausur gefallen seid, habt ihr die Prüfung endgültig nicht bestanden.

Seid ihr durch eine Prüfung endgültig durchgefallen, ist das oft aber noch kein Aus - solange es kein Pflichtmodul war, könnt ihr natürlich ein anderes Modul belegen. Allerdings gibt es eine Begrenzung für Prüfungen, die ihr endgültig nicht bestehen dürft, schaut dafür am Besten in eure Prüfungsordnung.

Was ist die Freiversuchsregelung?

Wenn ihr noch innerhalb der Regelstudienzeit seid, gilt für euch die sogenannte Freiversuchsregelung. Die besagt, dass ihr eine bestandene Prüfung noch einmal auf Notenverbesserung schreiben dürft. Dazu müsst ihr einen Antrag auf Notenverbesserung stellen, den findet ihr bei den Formularen in Stud.IP.

Diese Regelung gilt allerdings nur, wenn ihr die Prüfung zum ersten angebotenen Termin besteht. Nehmt ihr den ersten Termin nicht wahr (also wenn eure erste abgelegte Prüfung am Wiederholungstermin ist) oder besteht die Prüfung erst im zweiten oder dritten Versuch, dürft ihr nicht auf Notenverbesserung schreiben. Die Regelung gilt für alle Prüfungen, also Klausuren, Vorträge, Portfolios, etc.

Für Details, schaut am Besten in eure Prüfungsordnung.

Wo bekomme ich Laborausrüstung her?

Braucht ihr auf die Schnelle einen Laborkittel oder eine Schutzbrille, kann euch die Fachschaft Chemie helfen, die sind darin Profis!

zur FS Chemie

Ich bin krank, muss ich mich abmelden?

Grundsätzlich gibt es im Bio-Studium keine Anwesenheitspflicht. Das heißt, ihr müsst prinzipiell nicht zu jeder Vorlesung oder jedem Tutorium gehen, euch also dafür auch nicht krankschreiben.

Anders sieht das meist bei praktischen Veranstaltungen aus, d.h. Praktika und Seminare. Da ihr hier meistens nur wenige Fehltage vorweisen dürft, macht es auf jeden Fall Sinn euch abzumelden oder eventuell ein Attest zu organisieren. Auch bei kleineren Modulen ist es natürlich höflich und gern gesehen, vorher kurz Bescheid zu geben, wenn ihr mal nicht könnt.

Wenn ihr aufgrund von Krankheit eine Prüfung nicht antreten könnt, müsst ihr sogar ein Attest vorlegen, ansonsten gilt der Versuch als nicht bestanden.

Wann und wie muss ich mich um Bachelorarbeit & Praxismodul kümmern?

Die Bachelorarbeit steht in eurem letzten Bachelorsemester an. Wenn ihr euer Studium in der Regelstudienzeit schafft, wäre das das 6. Semester. Vor der Bachelorarbeit legt ihr zusätzlich das Praxismodul ab, beide Module zusammen geben euch 30 KP, also ein Vollzeitsemester.

Um eine Stelle für Bachelorarbeit und Praxismodul müsst ihr euch in aller Regel selbst kümmern. Manchmal findet ihr Ausschreibungen für Projekte auf der Ringebene, auf den Websites der AGs oder in Stud.IP. Eine gute erste Anlaufadresse ist das AG-Portfolio des IBU. Am Besten schreibt ihr allerdings die Professoren selbst an - die sagen euch dann, ob sie Kapazitäten für Projekte haben und wie so etwas in ihrer AG aussehen könnte.

Wenn ihr schon ein paar Semester studiert habt, kennt ihr vielleicht schon die Arbeit einiger Professoren aus Vorlesungen oder Akzentsetzungsmodulen, die euch gefallen, das ist schon mal ein sehr guter Anfang. Es bietet sich immer an, mit den Professoren nach z.B. einer Vorlesung mal über das Thema Abschlussarbeit zu quatschen. Normalerweise reicht es, wenn ihr euren Dozenten einige Wochen vorher fragt, d.h. im Semester vor dem, in dem ihr die Arbeit schreiben wollt. So haben beide Seiten genug Zeit zu planen. Einige Profs sind allerdings auch gerne spontaner :)

Meistens ist es sogar sinnvoll, Praxismodul und Bachelorarbeit in derselben AG zu machen, denn so habt ihr mehr Zeit euch mit einem Thema zu beschäftigen und könnt etwas tiefer eintauchen.

Bio schön und gut - was mach ich dann damit?

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben Ihr Biologiestudium an der Carl-von-Ossietzky Universität erfolgreich bestanden!

Und jetzt?

Wer nicht gerade auf Lehramt studiert, stellt sich diese Frage spätestens nach dem Studienabschluss, im Optimalfall sogar früher.

Dabei haben Biolog:innen eine riesige Auswahl an spannenden Berufen. Wer sich in der Forschung wiederfindet, strebt vermutlich ein weiterführendes Masterstudium oder sogar eine Promotion (d.h. den Doktortitel) an. Ob Grundlagenforschung an einer Universität oder die Entwicklung neuer Pflanzenschutzmittel oder Arzneistoffe in betrieblichen Laboren wie z.B. bei Bayer oder BASF - wenn Innovation und Themen wie Klimaschutz immer wichtiger werden, sind zunehmend Biolog:innen in der Forschung gefragt! Brandaktuell z.B.: Impfstoffe auf mRNA-Basis sind nur möglich durch Forschungserfolge in der Genetik.

Auch abseits von Klimaschränken und Zentrifugen gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, in das Jobleben einzusteigen. Biolog:innen sind z.B. in Umweltämtern gefragt, um Gutachten über Gewässergüte zu erstellen oder bei neuen Bauprojekten auf den Artenschutz zu achten. Zoos und botanische Gärten sind auf das Wissen von Experten angewiesen und Zeitungen stellen Wissenschaftsjournalisten ein, um ihrer Leserschaft über biologische Themen zu berichten. Eine Genetikerin findet sich später womöglich in der DNA-Analytik der Kriminalpolizei, ein Tierfreund leitet vielleicht Studien beim WWF

Ihr seht schon - alle Perspektiven aufzuzählen ist quasi unmöglich, denn "Biologie" ist ein riesiger Begriff und das Bio-Studium bietet zahllose Möglichkeiten für Jobs und Karriere.

Wer gerne Erfahrungsberichte lesen möchte, findet vielleicht hier mehr Infos: https://www.biologenkompass.de/

Was soll der Vogel?

Das ist Piet!

Piet ist ein Säbelschnäbler (Recurvirostra avosetta; merke: Art- und Gattungsnamen immer kursiv setzen) und unser Fachschaftsmaskottchen.

Säbelschnäbler sind zur Brutzeit häufig im Wattenmeer der Nordsee anzutreffen, leben allerdings ganzjährig meistens in Südostafrika. Der speziell geformte Schnabel dient einer spezialisierten Form der Nahrungsaufnahme - dem "Säbeln" im Sediment, um kleine Wirbellose wie Würmer oder Krebse zu erbeuten.

Der Säbelschnäbler heißt auf Englisch pied avocet. Ob Piet daher seinen Namen hat, ist jedoch fragwürdig.

Sprechstunden über BBB:
fallen in der vorlesungsfreien Zeit aus, schreibt uns aber gerne einfach eine Mail :)

Sitzungen über BBB:
alle zwei Wochen Mittwochs und Donnerstags im Wechsel (siehe Kalender)

Postfach:
Nr. 71, "Fachschaft Biologie"
(W4 beim Institutssekretariat)

Fachschaftsraum:
W2 2-227

 

  

(Stand: 30.08.2021)