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Aufbau des Studiums

Tipp

Noch Genaueres findet ihr auf der Seite des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres hier 

Aufbau des Studiums

In den ersten beiden Semestern des Studiengangs Umweltwissenschaften ist der Stundenplan für alle Studierenden gleich. Man hat Grundlagenvorlesungen in Chemie, Biologie, Mathematik, Physik und Geowissenschaften. In einigen Modulen kommen praktische Übungen dazu.

Ab dem dritten Semester kommen dann die „echten“ Uwi-Module. Sie sind frei wähl- und zusammenstellbar (die „Pfade“ - siehe unten - sollen hierfür eine Orientierung bieten). Im zweiten Semester gibt es eine umfangreiche Infoveranstaltung, die euch bei der Auswahl aus den zahlreichen Modulen hilft. Grob kann man sich zunächst für einen der beiden Schwerpunkte Terrestrische Umweltwissenschaften (Landschaftsökologie) oder Marine Umweltwissenschaften entscheiden. Innerhalb dieser beiden Bereiche wird man sich dann noch weiter spezialisieren.
Im Bereich Landschaftsökologie gibt es die Bereiche Geoökologie (vor allem Bodenkunde, Hydrologie und Botanik), (Umwelt-)Planung und Ökologie & Naturschutz.
Legt man seinen Schwerpunkt auf die Marinen Umweltwissenschaften, gibt es Schwerpunkte in den Bereichen Ökologie, Chemie/Analytik, Modellierung und (Umwelt-)Physik.

Aber auch hier gilt, alle Module sind frei wähl- und kombinierbar, die Schwerpunkte sind lediglich eine Empfehlung und auch wir raten dazu, das zu wählen, was einen interessiert und was einem Spaß macht. Was das genau ist, stellt sich während des Studiums meistens schnell heraus. Und bei Fragen bezüglich der Modulwahl stehen wir als Fachschaft natürlich jederzeit zur Verfügung.

Module

Hier könnt ihr euch schon mal einen Überblick über die zur Zeit für Uwis angebotenen Module machen.
Es gibt auch einen interaktive Version dieses Überblicks. 

fsuaeg0lwi-W0cvm3ebmastjqer (alinx0xphe.ste8iegldlbpitz@uodl/vl.de) (Stand: 07.11.2019)