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  • 059/26 9. Juni 2026 Veranstaltungsankündigung Endlich Rente! Gut vorbereitet in den neuen Lebensabschnitt Workshop an der Universität Oldenburg

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    9. Juni 2026   059/26    Veranstaltungsankündigung

    Endlich Rente! Gut vorbereitet in den neuen Lebensabschnitt

    Workshop an der Universität Oldenburg

    Oldenburg. Wie gelingt der Übergang vom Berufsleben in die Rente? Wer gut gerüstet in die neue Lebensphase starten möchte, kann sich mit einer dreiteiligen Workshopreihe vorbereiten. Das Angebot des C3L – Center für lebenslanges Lernen der Universität Oldenburg richtet sich an alle, die vor dem Renteneintritt stehen oder bereits im Ruhestand sind. Interessierte können sich am Donnerstag, 18. Juni, ab 18.00 Uhr an der Universität über die Reihe informieren. Die Infoveranstaltung findet im Gebäude V03, Raum 0-E005 (Ammerländer Heerstraße 138) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Im ersten Workshop werden die Teilnehmenden Möglichkeiten identifizieren, um ihre Potenziale und Ressourcen auch in der Rente gut nutzen zu können. Im zweiten Workshop beschäftigen sie sich mit Wegen, wie sie Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensfreude steigern können. Ziel ist es, Sorgen abzubauen, neue Chancen zu entdecken und Lust auf die große Freiheit nach dem Berufsleben zu machen. Beim abschließenden dritten Workshop gibt es Gelegenheit, offen gebliebene Fragen anzusprechen und sich mit den anderen Teilnehmenden zu vernetzen. Die Workshops finden an drei Wochenenden im Oktober, November und Januar statt. Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 384 Euro.

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    Can Eroglu, Tel.: 0441/798-2276, E-Mail:

  • 058/26 8. Juni 2026 Veranstaltungsankündigung Botanischer Garten lädt zum Schautag: „Wilde Vielfalt im Garten“ Ausstellung, Mitmachangebote, Snacks und Musik am 21. Juni
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    8. Juni 2026   058/26    Veranstaltungsankündigung

    Botanischer Garten lädt zum Schautag: „Wilde Vielfalt im Garten“

    Ausstellung, Mitmachangebote, Snacks und Musik am 21. Juni

    Oldenburg. Einen unterhaltsamen und zugleich informativen Ausflug können Naturinteressierte am Sonntag, 21. Juni, in den Botanischen Garten der Universität Oldenburg unternehmen: Das Team lädt von 10.00 bis 17.00 Uhr zum diesjährigen Schautag unter dem Motto „Wilde Vielfalt im Garten“ mit Angeboten für Groß und Klein.

    Ein Thema des Tages ist artenfreundliches Gärtnern. Eine Ausstellung beleuchtet, was Menschen in ihrem Garten oder auf ihrem Balkon tun können, um die Artenvielfalt etwa von Insekten, Pilzen oder Vögeln zu fördern. Passend zum Thema gibt es Mitmachstände, die Näheres über die Nützlichkeit von Sandflächen, Reisighaufen oder ungemähtem Rasen vermitteln. In den Terrarien des Botanischen Gartens lassen sich Eidechsen oder Heuschrecken beobachten, und die „Grüne Schule“ als Lehr-Lern-Raum des Botanischen Gartens lädt zu Mitmachangeboten ein.

    Mit Ständen präsent sind darüber hinaus vielfältige Organisationen und Gruppen, etwa die Naturgartengruppe Weser-Ems, das regionale Umweltbildungszentrum Ammerland, die Freunde des Eversten Holz, der Park der Gärten, die städtische Naturschutzbehörde, der Naturschutzbund sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz. Für eine Stärkung ist – unter anderem dank dem „Ilex“-Freundeskreis des Botanischen Gartens – ebenso gesorgt wie für Gartenkeramik oder Pflanzenstände von Bonsai bis Kakteen. Die musikalische Untermalung übernimmt in diesem Jahr das Ensemble „Dinner 45“.

    Der Eintritt ist auch an diesem Tag frei. Der Botanische Garten der Universität lässt sich vom Philosophenweg sowie vom Schützenweg aus betreten. Er ist täglich für die Öffentlichkeit zugänglich, in den Sommermonaten jeweils von 8.00 bis 20.00 Uhr beziehungsweise an Wochenenden und Feiertagen ab 10.00 Uhr.

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    An Pflanzen, Tieren und Natur Interessierte sind auch in diesem Jahr wieder zum Schautag des Botanischen Gartens eingeladen (hier ein Foto vom Schautag 2024). In den vergangenen Jahren kamen über den Veranstaltungstag hinweg meist ungefähr 2.000 Menschen, darunter viele Kinder. Foto: Universität Oldenburg / Henning Kulbarsch

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    Dr. Bernhard von Hagen, Tel.: 0441/798-6901, E-Mail:

  • 057/26 2. Juni 2026 Veranstaltungsankündigung Demokratie und Menschenrechte stärken Ringvorlesung der Universität Oldenburg im CORE

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    2. Juni 2026   057/26    Veranstaltungsankündigung

    Demokratie und Menschenrechte stärken

    Ringvorlesung der Universität Oldenburg im CORE

    Oldenburg. Was bedeutet Solidarität in herausfordernden Zeiten, und wie können sich Menschen gegen Ungleichheit und für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte einsetzen? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich die öffentliche Vortragsreihe „Diskursgewitter“ des Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) der Universität Oldenburg. Als Rednerinnen sind die Journalistin und Autorin Özge Inan, die Bildungsreferentin Ella Lassner von der Organisation HateAid sowie Prof. Dr. Francis Seeck, Professorin für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung an der Technischen Hochschule Nürnberg, eingeladen. Die drei Veranstaltungen finden im Juni im CORE Oldenburg (Heiligengeiststraße 6-8) statt und beginnen jeweils um 17.00 Uhr. Interessierte können sich unter anmelden.

    Die einzelnen Termine:

    Dienstag, 9. Juni: Özge Inan: „Die beleidigte Republik oder: Das Strafrecht ist kein Symbol“

    Dienstag, 16. Juni: Ella Lassner: „Don’t get silent – Gemeinsam gegen digitale Gewalt“

    Dienstag, 23. Juni: Prof. Dr. Francis Seeck: „Zugang verwehrt – Wie Klassismus die Gesellschaft prägt“

    Die Ringvorlesung findet in Kooperation mit dem Oldenburgischen Staatstheater, der Kooperationsstelle Kirche und Gesellschaft der Ev.-Luth. Kirche Oldenburg, dem Haus für Medienkunst und dem CORE statt.

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    Jelena Seeberg, E-Mail:

  • 055/26 3. Juni 2026 Veranstaltungsankündigung Renommierter Armutsforscher Christoph Butterwegge hält Vortrag an der Universität Oldenburg

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    3. Juni 2026   055/26    Veranstaltungsankündigung

    Renommierter Armutsforscher Christoph Butterwegge hält Vortrag an der Universität Oldenburg

    Oldenburg. Einkommen und Vermögen sind in Deutschland höchst ungleich verteilt. Wie diese Kluft zwischen Arm und Reich entsteht und warum sie sich zuletzt vertieft hat, ist Thema eines Vortrags, den die Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften der Universität Oldenburg ausrichtet. Der Politikwissenschaftler und Armutsforscher Prof. Dr. Christoph Butterwegge, früherer Hochschullehrer an der Universität zu Köln, spricht am Dienstag, 16. Juni, um 18.30 Uhr im Bibliothekssaal der Universität (Uhlhornsweg 49-55) zum Thema „Arm und Reich: zwei Seiten einer Medaille – Soziale Ungleichheit in Deutschland“. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 12. Juni über das Onlineformular auf der Homepage der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften unter uol.de/kooperationsstelle/anmeldung-butterwegge anzumelden.

    Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der DGB-Region Weser-Ems, Arbeit und Leben Niedersachsen, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg und der Arbeitsgruppe Sozialstrukturanalysen von Prof. Dr. Gundula Zoch an der Universität Oldenburg durchgeführt und von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert.

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    Dr. Uwe Kröcher, E-Mail:

  • 052/26 29. Mai 2026 Veranstaltungsankündigung Vortrag: Israels früher Weg nach Europa

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    29. Mai 2026   052/26    Veranstaltungsankündigung

    Vortrag: Israels früher Weg nach Europa

    Oldenburg. Wie versuchte Israel in den 1950er und 1960er Jahren, sich politisch, wirtschaftlich und symbolisch an die entstehende Europäische Union anzunähern? Das ist das Thema einer Veranstaltung am Montag, 8. Juni um 19 Uhr im BIS-Saal der Universitätsbibliothek Oldenburg (Uhlhornsweg 49-55). Die Historikerin mit Schwerpunkt auf deutsch-israelischer und europäischer Zeitgeschichte, Dr. Jenny Hestermann, beleuchtet in ihrem Vortrag „Zwischen Bonn und Brüssel: Israels früher Weg nach Europa“ auch, welche Rolle die Bundesrepublik in diesem Prozess als Vermittlerin spielte.

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Das Judentum: Zivilisation ohne Grenzen“ der Arbeitsstelle Interkulturelle Jüdische Studien an der Universität Oldenburg und des Leo-Trepp-Lehrhauses der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. Interessierte werden gebeten, sich bis Sonntag, 7. Juni, unter mit Namen und Adresse anzumelden und zur Teilnahme ihren Ausweis mitzubringen.

    Die Vortragsreihe „Das Judentum: Zivilisation ohne Grenzen“ widmet sich in diesem und im kommenden Jahr zahlreichen Aspekten der jüdischen Zivilisation, die über Epochen-, Länder- und Kulturgrenzen hinwegreichen. Das vollständige Programm für 2026/27 ist auf der Homepage der Interkulturellen Jüdischen Studien und des Leo-Trepp-Lehrhauses zu finden:

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    Prof. Dr. Andrea Strübind, E-Mail: ; Dr. Carina Branković, E-Mail:

  • 049/26 20. Mai 2026 Veranstaltungsankündigung Science Slam in der Uni-Aula Wissenschaftler*innen bringen am 17. Juni eigene Forschung unterhaltsam auf die Bühne
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    20. Mai 2026   049/26    Veranstaltungsankündigung

    Science Slam in der Uni-Aula

    Wissenschaftler*innen bringen am 17. Juni eigene Forschung unterhaltsam auf die Bühne

    Oldenburg. Forschung anschaulich vermitteln und gleichzeitig unterhaltsam sowie humorvoll sein: Darum geht es beim 17. Science Slam, zu dem die Universität Oldenburg einlädt. Fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden auf der Bühne performen. Los geht es am Mittwoch, 17. Juni, um 19.00 Uhr in der Aula des Gebäudes A11 (Ammerländer Heerstraße 69). Interessierte können sich per Mail unter anmelden. Der Eintritt ist frei. Einlass ist ab 18.40 Uhr.

    Was steckt dahinter, dass manche Quallen im Wasser leuchten? Wie kommunizieren Windräder miteinander – und wie unterscheidet das Gehör die Klangfarben von Musikinstrumenten? Auf dem Bühnenprogramm stehen in diesem Jahr Beiträge aus dem Bereich der Naturwissenschaften. „Der Reiz eines Science Slams ist vor allem die Dynamik“, sagt Organisatorin Dr. Nina Gaßmann. „Die Reihenfolge der Vorträge wird gelost und keiner weiß vorab, wie der Abend ausgeht. Es ist wie eine Wundertüte, von der jede und jeder was Schönes mit nach Hause nimmt.“

    Slammende Forschende haben zehn Minuten Zeit, um dem Publikum in einem Kurzvortrag auf unterhaltsame Weise eigene Projekte vorzustellen. Ein Highlight: „Power-Point-Karaoke“. Dabei präsentieren zwei Professor*innen den Vortrag des jeweils anderen – ohne Vorbereitung oder das Thema zu kennen. Am Ende des Abends stimmen die Besucher*innen per Applaus darüber ab, welche Slam-Performance am überzeugendsten war. Wer gewinnt, erhält den Preis „Das Goldene Gehirn“, der mit 500 Euro dotiert ist, gestiftet von der Graduiertenakademie der Universität Oldenburg.

    Im Rahmen der Veranstaltung verleiht die Universitätsgesellschaft Oldenburg e.V. (UGO) zudem den Open-Science-Preis, der mit 1.000 Euro dotiert ist. Damit ehrt die UGO seit 2023 Projekte und Initiativen an der Universität Oldenburg, die sich in ihrer Arbeit aktiv für eine transparente und öffentlich zugängliche Kommunikation von Forschungsergebnissen einsetzen. Der Science Slam wird organisiert vom Forschungszentrum Neurosensorik, der Graduiertenakademie und den Graduiertenschulen für Gesellschafts- und Geisteswissenschaften (3GO) sowie für Naturwissenschaft, Medizin und Technik (OLTECH).

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    Das Publikum stimmt per Applaus darüber ab, welcher Slam besonders überzeugt. Foto: Universität Oldenburg/ Markus Hibbeler

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    Beim Science Slam haben die Forschenden zehn Minuten Zeit, um dem Publikum ihre Projekte auf möglichst unterhaltsame Weise vorzustellen. Hier zu sehen: Die Teilnehmenden 2025. Foto: Universität Oldenburg/ Robert Mitschke

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    Dr. Nina Gaßmann, Tel.: 0441/798-5475, E-Mail:

  • 047/26 18. Mai 2026 Veranstaltungsankündigung Vortrag zu Zionismus und israelischer Staatsgründung

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    18. Mai 2026   047/26    Veranstaltungsankündigung

    Vortrag zu Zionismus und israelischer Staatsgründung

    Oldenburg. Was bedeutet Zionismus heute und welche Rolle spielte er bei der Gründung des Staates Israel? Das ist das Thema einer Veranstaltung am Donnerstag, 28. Mai, 19.00 Uhr, im Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg (Leo-Trepp-Str. 15). Der Referent, Prof. Dr. Johannes Becke von der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, beleuchtet in seinem Vortrag mit dem Titel „Zionismus und israelische Staatsgründung“ den aktuellen Diskurs und den historischen Kontext. Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Das Judentum: Zivilisation ohne Grenzen“ der Arbeitsstelle Interkulturelle Jüdische Studien an der Universität Oldenburg und des Leo-Trepp-Lehrhauses der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. Interessierte werden gebeten, sich bis Mittwoch, 27. Mai, unter mit Namen und Adresse anzumelden und zur Teilnahme ihren Ausweis mitzubringen.

    Die Vortragsreihe „Das Judentum: Zivilisation ohne Grenzen“ widmet sich in diesem und im kommenden Jahr zahlreichen Aspekten der jüdischen Zivilisation, die über Epochen-, Länder- und Kulturgrenzen hinwegreichen. Das vollständige Programm für 2026/27 ist auf der Homepage der Interkulturellen Jüdischen Studien und des Leo-Trepp-Lehrhauses zu finden:

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    Prof. Dr. Andrea Strübind, E-Mail: ; Dr. Carina Branković, E-Mail:

  • 045/26 5. Mai 2026 Veranstaltungsankündigung Lesung und Film zum Thema Deserteure

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    5. Mai 2026   045/26    Veranstaltungsankündigung

    Lesung und Film zum Thema Deserteure

    Oldenburg. Ist Desertieren ein mutiger Akt des Widerstandes oder ein Verrat an der Gemeinschaft? Diesen Konflikt beleuchten zwei Veranstaltungen im Mai, die die Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften der Universität Oldenburg ausrichtet. Am Montag, 11. Mai, spannt der Autor Rolf Cantzen in einer Lesung einen weiten historischen Bogen vom römischen Reich über die NS-Zeit bis zum Ukraine-Krieg. Die Veranstaltung im Bibliothekssaal der Universität (Uhlhornsweg 49 – 55) ist kostenfrei und beginnt um 19.00 Uhr. Cantzen liest aus seinem Buch „Deserteure: Die Geschichte von Gewissen, Widerstand und Flucht“, welches im vergangenen Jahr erschienen ist und sich den Entscheidungen hinter einer Desertion sowie den Reaktionen der Obrigkeit widmet. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Antimilitaristischen Bündnis Oldenburg, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, dem Ökumenischen Zentrum und der ökumenischen Friedensbewegung Pax Christi durchgeführt.

    Am Montag, 18. Mai, ebenfalls um 19.00 Uhr, zeigt die Kooperationsstelle den 2025 erschienenen Dokumentarfilm „Die Strafdivision 999“. Der Film wird im griechischen Original mit deutschen Untertiteln im Bibliothekssaal der Universität gezeigt. Er erzählt die Geschichte deutscher Soldaten in einer Strafeinheit der Wehrmacht, die in Griechenland desertierten und auf Seiten des griechischen Widerstands kämpften. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Historiker Dr. Gregor Kritidis von der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Die Veranstaltung wird vom Antimilitaristischen Bündnis Oldenburg und der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften gemeinsam mit Bildung und Solidarität – Stiftung der GEW Oldenburg-Stadt und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen durchgeführt.

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    Dr. Uwe Kröcher, E-Mail:

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  • 056/26 3. Juni 2026 Hochschulpolitik Ralph Bruder vorzeitig als Präsident der Universität Oldenburg wiedergewählt Senat votiert für zweite Amtszeit des Hochschulmanagers
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    3. Juni 2026   056/26    Hochschulpolitik

    Ralph Bruder vorzeitig als Präsident der Universität Oldenburg wiedergewählt

    Senat votiert für zweite Amtszeit des Hochschulmanagers

    Oldenburg. Der Senat und der Hochschulrat der Universität Oldenburg haben am heutigen Mittwoch dafür votiert, Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder vorzeitig und unter Verzicht auf Ausschreibung für eine zweite Amtszeit zu bestellen. Seine erste sechsjährige Amtszeit hatte der Arbeitswissenschaftler am 1. August 2021 angetreten. Das Votum des Senats wird zusammen mit der Stellungnahme des Hochschulrats nun dem Niedersächsischen Wissenschaftsministerium (MWK) zur Entscheidung vorgelegt.

    „Die Wiederwahl von Herrn Professor Bruder ist ein starkes Signal für eine Universität, die sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt hat und weitere mutige Zukunftspläne umsetzen will. Der Hochschulrat sieht in ihm eine herausragende Persönlichkeit, die wissenschaftliche Exzellenz, Innovationskraft und gesellschaftliche Verantwortung überzeugend verbindet", erklärte der Vorsitzende des Hochschulrats, Felix Thalmann. Das Votum von Senat und Hochschulrat zeuge von dem großen Vertrauen in die hohe fachliche Kompetenz und strategische Weitsicht Bruders.

    Bruder dankte dem Senat als auch dem Hochschulrat für das Vertrauen – und darüber hinaus ausdrücklich allen, die sich Tag für Tag für die Universität Oldenburg in vielfältiger Weise einsetzten: „Die so positive Entwicklung unserer Universität ist wesentlich begründet durch das enge Miteinander und das starke Engagement der Beschäftigten und Studierenden an unserer Universität. Ich freue mich sehr darauf, auch weiterhin als Teil dieses besonderen Teams die Uni Oldenburg als exzellente Universität in gesellschaftlicher Verantwortung weiter zu profilieren.“

    Bruder betonte vor dem Senat, er wolle seine zweite Amtszeit nutzen, um die „Northwest Alliance“ – mit der Universität Oldenburg als zentralem Akteur – zu einem international noch stärker sichtbaren Forschungs- und Transferraum zu entwickeln. „Ich bin überzeugt, dass wir unsere Erfolge nachhaltig verankern und noch steigern können“, so Bruder. Ebenso wichtig sei ihm die Kultur der Universität: „Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist ein Ort des gegenseitigen Respekts, des friedlichen Miteinanders und der vielfältigen Offenheit – jetzt und in Zukunft,“ unterstrich der Präsident.

    In den zurückliegenden Jahren konnte die Universität Oldenburg eindrücklich ihre Forschungsexzellenz belegen – unter anderem dadurch, dass in der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern 2025 alle drei beantragten Exzellenzcluster bewilligt wurden. „Mit diesem Rückenwind haben wir uns gemeinsam mit der Universität Bremen entschlossen, uns als Exzellenzverbund zu bewerben – eine in der Geschichte der Universität Oldenburg einmalige Chance. An dem Bewerbungsprozess mit Antrag und Begehung haben zahlreiche Beteiligte beider Universitäten mit höchstem Einsatz mitgewirkt. Es macht mich stolz zu sehen, was wir bisher erreicht haben – und noch erreichen könnten“, erklärte Bruder im Hinblick auf die Entscheidung in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten im Oktober.

    Die Gründung der „Northwest Alliance“ der Universitäten Oldenburg und Bremen mit der Rijksuniversiteit Groningen als privilegiertem Partner Anfang 2025 gehört zu den Meilensteinen in Bruders bisheriger Amtszeit. Die starke Verankerung der Universität in Stadt und Region war und ist ihm ein großes Anliegen. So schlossen Universität und Stadt 2023 eine strategische Kooperationsvereinbarung, um die seit Jahrzehnten bestehende Zusammenarbeit zu intensivieren und ihre Aktivitäten etwa in puncto Klimaneutralität oder Internationalisierung noch enger zu verzahnen.

    Der Unterstützung von Stadt und Region habe sich die Universität auch im – inzwischen erfolgreichen – Bemühen um ein dauerhaftes Etablieren der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) stets gewiss sein können, betonte Bruder. So sei das Budget für den Aufwuchs auf 200 Studierende pro Jahr sowie die notwendigen Gebäude seit 2024 im Landeshaushalt verankert.

    Zur Person:

    Ehe Ralph Bruder 2021 zum Präsidenten der Universität Oldenburg gewählt wurde, lehrte und forschte er ab 2006 als Professor für Arbeitswissenschaft und Leiter des gleichnamigen Instituts an der Technischen Universität Darmstadt. Dort baute er zudem eine Dachorganisation für Forschende in frühen Karrierephasen auf und war von 2014 bis 2019 als hauptamtlicher Vizepräsident für das Ressort Studium, Lehre und Wissenschaftlichen Nachwuchs zuständig. Der 63-Jährige hatte an der TU Darmstadt bereits sein Studium der Elektrotechnik absolviert, dort auch 1992 promoviert und zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter gelehrt und geforscht. 1996 folgte er dem Ruf an die Universität Duisburg-Essen, wo er das Institut für Ergonomie und Designforschung leitete. Daneben war er Gründungspräsident und bis 2006 Geschäftsführer der Zollverein School of Management and Design gGmbH.

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    Der bisherige und auch künftige Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder (Mitte) nach seiner Wiederwahl im Senat mit dem Vorsitzenden des Hochschulrats, Felix Thalmann (l.), sowie den übrigen Präsidiumsmitgliedern (v.r.) Jörg Stahlmann, Prof. Dr. Katharina Al-Shamery, Prof. Dr. Andrea Strübind und Prof. Dr. Ralf Grüttemeier. Foto: Universität Oldenburg / Daniel Schmidt

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    Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder. Foto: Universität Oldenburg / Daniel Schmidt

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  • 054/26 2. Juni 2026 Universitätsmedizin Universitätsmedizin Oldenburg wächst noch enger zusammen Universität und Krankenhäuser verschränken Führungsstrukturen
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    2. Juni 2026   054/26    Universitätsmedizin

    Universitätsmedizin Oldenburg wächst noch enger zusammen

    Universität und Krankenhäuser verschränken Führungsstrukturen

    Oldenburg. Die Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) stellt ihre Zusammenarbeit auf ein neues Fundament: Die Universität Oldenburg, das Klinikum Oldenburg, das Evangelische Krankenhaus Oldenburg, das Pius-Hospital Oldenburg und die Karl-Jaspers-Klinik haben heute gemeinsam mit dem niedersächsischen Wissenschaftsministerium eine neue Rahmenvereinbarung unterzeichnet. Sie verzahnt Universität und Krankenhäuser künftig auch auf Leitungsebene strukturell miteinander. Die Partner sichern so die universitätsmedizinische Versorgung der Menschen in der Region langfristig ab.

    Gegenseitige Mitsprache auf höchster Ebene

    Mit der neuen Rahmenvereinbarung schaffen die Universitäts- und Krankenhausleitungen die Voraussetzungen dafür, dass die Belange von universitätsmedizinischer Lehre, Forschung und Krankenversorgung nachhaltig gesichert und noch enger aufeinander abgestimmt sind. Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs erklärte anlässlich der Unterzeichnung: „Wir stellen heute die medizinische Versorgung im Nordwesten auf ein noch festeres Fundament. Die Universität Oldenburg und ihre vier Kooperationskrankenhäuser arbeiten künftig noch enger zusammen. Mit der neuen Rahmenvereinbarung schaffen wir klare Leitplanken für den nachhaltigen Aufwuchs der Medizinstudienplätze und die geteilte Verantwortung für die Ausbildung. Damit ist ein weiterer Baustein gelegt, langfristig hochwertige Studienbedingungen und die nachhaltige medizinische Versorgung in der Region sicherzustellen.“

    Kern der neuen Vereinbarung sind personelle Verbindungen auf Leitungsebene zwischen der Universität und den vier Krankenhäusern. Der Universitätspräsident wird künftig stimmberechtigtes Mitglied des Verwaltungsrats des Klinikums. Der Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften ist fortan Vorstandsmitglied des Klinikums, das 18 der insgesamt 26 Universitätskliniken und -institute betreibt. Beide genießen in diesen Rollen Vetorechte für Entscheidungen, die Forschung und Lehre wesentlich berühren. Spiegelbildlich wird die Medizinische Vorständin des Klinikums stimmberechtigtes Mitglied im Dekanat der Medizinischen Fakultät.

    Auch die drei weiteren Krankenhäuser der UMO sind künftig in der Fakultätsleitung vertreten – über eine neue Prodekanatsstelle. Ein neu gegründeter Kooperationsrat stärkt außerdem ihren direkten Austausch mit der Universität. Der Universitätspräsident erhält in den Aufsichtsräten des Evangelischen Krankenhauses, des Pius-Hospitals und der Karl-Jaspers-Klinik ein Stimmrecht für alle Entscheidungen rund um die Belange von Forschung und Lehre.

    Als gemeinsames Gremium, in dem sich Vertreter*innen der Universität und aller Krankenhäuser weiterhin vierteljährlich treffen und die Geschicke der UMO strategisch lenken, bleibt der Medizinausschuss erhalten. Neu ist hingegen das sogenannte Trägerboard. Einmal jährlich werden sich in diesem Gremium der Präsident der Universität mit den Vorsitzenden der Verwaltungs- und Aufsichtsräte der Krankenhäuser und Vertreter*innen der zuständigen niedersächsischen Ministerien austauschen. Das sind das Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit seiner Zuständigkeit für die Universität und das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung mit seiner Zuständigkeit für die Krankenhäuser.

    „Für die Universitätsmedizin Oldenburg ist der heutige Tag ein wichtiges Ereignis. Dass Universität und Krankenhäuser in Forschung und Lehre und nun auch auf Organisationsebene eng miteinander verbunden sind, zeugt von dem großen Vertrauen, das wir einander entgegenbringen“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder. Die Details dieser neuen Struktur zu entwickeln und allen fünf Partnern mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten und Strukturen gerecht zu werden, sei eine Herausforderung gewesen, die sich mehr als gelohnt habe. „Diese Vielfalt ist das, was uns ausmacht. Sie bietet unseren Medizinstudierenden Ausbildungsmöglichkeiten, die ihresgleichen suchen, und garantiert den Menschen in der Region das gesamte Spektrum einer universitätsmedizinischen Versorgung.“

    Ziel: Modellregion für zukunftsfähige Gesundheitsversorgung

    Die neue Vereinbarung formuliert die gemeinsamen Ziele der beteiligten Partner. Sie wollen eine Gesundheitsversorgung für die Region schaffen, die Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellt und mit innovativen Konzepten die Versorgung auch in der Fläche und vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft sicherstellt. Im Bereich Forschung will sich die UMO auf Themen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz konzentrieren und Lösungen entwickeln, die schnell bei Patientinnen und Patienten ankommen. Gemeinsam wollen Universität und Krankenhäuser im Nordwesten eine Modellregion für zukunftsfähige Gesundheitsversorgung etablieren, Partnerschaften – etwa mit Groningen – weiter ausbauen und exzellente Qualifizierungs- und Karrierewege entwickeln, die medizinische Fachkräfte an den Standort binden.

    Stimmen zur neuen Rahmenvereinbarung

    „Die neue Rahmenvereinbarung ist einer der Meilensteine, die die Universitätsmedizin Oldenburg in diesem Jahr erreicht. Darüber hinaus steht am Pophankenweg der Baubeginn für das erste eigene Gebäude der UMO bevor und zum Wintersemester wächst der Studiengang Humanmedizin auf 200 Anfänger*innen jährlich. All diese Entwicklungen sind eng miteinander verknüpft, haben viele Jahre der Vorbereitung erfordert und wären ohne das kontinuierliche Zusammenwirken aller Beteiligten in Universität und Krankenhäusern nicht möglich gewesen.“
    Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang,
    Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften

    „Die Governance stärkt das Oldenburger Modell der Universitätsmedizin nachhaltig. Gemeinsam mit unseren Partnern wird das Klinikum als zentraler Anker dazu beitragen, die Verbindung zwischen Forschung, Lehre und Patientenversorgung für die Menschen in der Region zu verstetigen.“
    Rainer Schoppik und Prof. Dr. Andrea Morgner-Miehlke,
    Vorstandsteam des Klinikums Oldenburg

    „Die Keimzelle der Universitätsmedizin ist die mit allen Oldenburger Krankenhäusern bereits vor vielen Jahren abgestimmte Verteilung der Fachdisziplinen für eine klinische Patientenversorgung mit hoher Qualität. Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg trägt mit seinen essenziellen Fachrichtungen zum Erfolg dieses Modelles wesentlich bei und ist damit auch in der Entwicklung der Universitätsmedizin zu einer wesentlichen Stütze für Forschung und Lehre geworden. Die neue Governance ist ein Zeugnis der Arbeit gleichberechtigter Partner und bietet einen perfekten Zwischenschritt zur Weiterentwicklung des Modells zum Universitätsklinikum im Verbund.“
    Kristina Minder und Dr. Alexander Poppinga,
    Vorstandsteam des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg

    „Die Universitätsmedizin Oldenburg ist vor 14 Jahren aus einer gemeinsamen Vision und einer außergewöhnlichen Kraftanstrengung der gesamten Region entstanden. Die gemeinsam erreichte Entwicklung zu bewahren und konsequent weiter voran zu bringen, ist ein Anspruch, dem sich das Pius-Hospital seit Beginn mit voller Überzeugung stellt. Die neue Governance unterstreicht die Stärke gleichberechtigter Partnerschaft und markiert eine entscheidende Etappe auf dem Weg zu einem leistungsfähigen Modell eines Universitätsklinikums im Verbund.“
    Nadine Krefeld und Prof. Dr. Dirk Weyhe,
    Vorstandsteam des Pius-Hospitals Oldenburg

    „Die Vertragsunterzeichnung markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt für die Universitätsmedizin Oldenburg. Aus Sicht der Karl-Jaspers-Klinik schafft die neue Rahmenvereinbarung die Grundlage, um Forschung, Lehre und klinische Versorgung noch enger zu verzahnen, mehr Medizinerinnen und Mediziner in der Region auszubilden und die Beiträge der Kooperationskrankenhäuser erstmals auch finanziell verlässlicher abzubilden.“
    Michael Poerschke,
    Geschäftsführer Karl-Jaspers-Klinik

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    Wissenschaftsminister Falko Mohrs und Universitätspräsident Ralph Bruder (r.) mit der neuen Rahmenvereinbarung der UMO. Die Unterzeichnenden und der Dekan von links nach rechts: Michael Poerschke (Karl-Jaspers-Klinik), Nadine Krefeld (Pius-Hospital Oldenburg), Kristina Minder (Evangelisches Krankenhaus Oldenburg), Dirk Weyhe (Pius-Hospital Oldenburg), Andrea Morgner-Miehlke (Klinikum Oldenburg), Alexander Poppinga (Evangelisches Krankenhaus Oldenburg), Rainer Schoppik (Klinikum Oldenburg) und Hans Gerd Nothwang (Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften). Foto: Universität Oldenburg / Daniel Schmidt

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  • 053/26 29. Mai 2026 Studium und Lehre / Veranstaltungsankündigung Die Universität Oldenburg stellt sich vor Hochschulinformationstag für Studieninteressierte am 19. Juni
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    29. Mai 2026   053/26    Studium und Lehre / Veranstaltungsankündigung

    Die Universität Oldenburg stellt sich vor

    Hochschulinformationstag für Studieninteressierte am 19. Juni

    Oldenburg. Was kann ich an der Universität Oldenburg studieren? Wie bewerbe ich mich? Und wo kann ich wohnen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Studieninteressierte mit und ohne Abitur beim Hochschulinformationstag am Freitag, 19. Juni, von 9.00 bis 14.30 Uhr.

    Besucher*innen können an beiden Standorten der Universität Oldenburg – auf dem Campus Haarentor und dem Campus Wechloy – verschiedene Veranstaltungen besuchen und sich auf der InfoBörse mit zahlreichen Ständen im Hörsaalzentrum (Gebäude A14, Uhlhornsweg 86) einen Überblick verschaffen. Lehrende stellen über 40 Bachelor- und Staatsexamensstudiengänge vor. Campus- und Bibliotheksführungen geben einen ersten Vorgeschmack auf das Universitätsleben. In Talkrunden mit Studierenden erhalten Studieninteressierte aus erster Hand Einblicke in die Studienbedingungen und das studentische Leben. Verschiedene Einrichtungen der Universität und das Studierendenwerk Oldenburg bieten Vorträge zu Themen wie Lehramts- und Auslandsstudium, Zulassungsvoraussetzungen, Studienfinanzierung, Freiwilliges Wissenschaftliches Jahr, Wohnmöglichkeiten an.

    Organisiert wird der Hochschulinformationstag von der Zentralen Studien- und Karriereberatung der Universität. Diese steht auch über die Veranstaltung hinaus über die InfoLine Studium (Telefon: 0441/798-2728, E-Mail: ) als erste Anlaufstelle für Fragen zur Studienorientierung und Studienwahl bereit. Eine Anmeldung zum Hochschulinformationstag ist nicht erforderlich. Das Programm und weitere Informationen gibt es unter:

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    Beim Hochschulinformationstag können Studieninteressierte einen Eindruck vom Universitätsleben gewinnen.

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    Lena Beyer, Tel.: 0441/798-5008, E-Mail:

  • 051/26 29. Mai 2026 Forschung Elektrosmog stört die Orientierung von Mückenfledermäusen Studie in Science: Schwache elektromagnetische Felder zeigen unerwartet langanhaltende Wirkung auf das Wanderverhalten
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    29. Mai 2026   051/26    Forschung

    Elektrosmog stört die Orientierung von Mückenfledermäusen

    Studie in Science: Schwache elektromagnetische Felder zeigen unerwartet langanhaltende Wirkung auf das Wanderverhalten

    Oldenburg. Welche Effekte die vom Menschen verursachte elektromagnetische Strahlung auf wildlebende Tiere hat, ist kaum bekannt. In einer in der Zeitschrift Science veröffentlichten Studie berichtet ein internationales Team um den Biologen Dr. Oliver Lindecke von der Universität Oldenburg, dass schwache Breitbandstrahlung im Bereich von Langwellen bis Ultrakurzwellen die Orientierung von Mückenfledermäusen durcheinanderbringt. „Unsere Ergebnisse legen nahe, dass elektromagnetisches Rauschen möglicherweise größere Auswirkungen auf das Verhalten von Tieren hat als bislang angenommen“, erklärt Lindecke.

    Dass schwacher Elektrosmog, wie er von Haushaltsgeräten oder Radioantennen verursacht wird, den Magnetkompass von Zugvögeln stören kann, ist seit 2014 bekannt. Wie elektromagnetisches Rauschen das Navigationsverhalten anderer Tiere, insbesondere von Säugetieren, beeinflusst, war bislang jedoch wenig erforscht.

    Zu den Tieren, die das Erdmagnetfeld auf ihren Wanderungen  zur Orientierung nutzen, zählen auch Mückenfledermäuse (Pipistrellus pygmaeus). Das hatte Lindecke 2023 zusammen mit Kollegen von der Bangor University (Großbritannien) und der Universität Lettlands herausgefunden. Nun untersuchte ein Team aus Deutschland, Großbritannien und Lettland, wie die Tiere auf schwache, breitbandige elektromagnetische Störfelder im Frequenzbereich von 10 Kilohertz bis 300 Megahertz reagieren.

    Frühere Studien des Teams hatten gezeigt, dass die wenige Gramm schweren Mückenfledermäuse ihren Magnetkompass nach Möglichkeit bei Sonnenuntergang neu justieren: Sie nutzen den Punkt, an dem die Sonne untergeht, um ihre Flugroute auch später in der Nacht bestimmen zu können. In der aktuellen Studie, die sich über vier Herbst-Zugzeiten von 2021 bis 2024 erstreckte, setzte das Team zunächst 34 Tiere für 30 Minuten schwachem Elektrosmog aus, während diese den Sonnenuntergang beobachteten. Einige Stunden später ließen die Forschenden die Fledermäuse bei Nacht einzeln in einem Feldlabor frei und bestimmten dabei ihre Abflugrichtung. Aus dieser können sie auf die Zugrichtung schließen, da die Tiere die bevorzugte Richtung schon beim Abheben wählen. Die Untersuchungen fanden an der lettischen Ostseeküste statt, einem wichtigen Zuggebiet der Tiere.

    Das Team nahm zunächst an, dass elektromagnetisches Rauschen bei Sonnenuntergang verhindern würde, dass die Tiere ihr Kompasssystem neu kalibrieren können. Tatsächlich wählten die Fledermäuse, die dem Rauschen ausgesetzt waren, ihre Abflugrichtung später rein zufällig. Die Tiere aus einer ungestörten Kontrollgruppe flogen hingegen in eine bevorzugte Richtung ab.

    In weiteren Versuchen setzten die Forschenden 28 Fledermäuse einem elektromagnetischen Rauschen erst nach Sonnenuntergang aus. Tatsächlich funktionierte die Orientierung später ebenfalls nicht. Diese Wirkung hielt über mehrere Stunden an, obwohl die Tiere dem Störfeld nur für kurze Zeit und nach ihrer Kompasskalibrierung ausgesetzt waren.

    „Dieser Effekt hat uns sehr überrascht“, sagt Lindecke. „Untersuchungen an Zugvögeln deuten darauf hin, dass deren Magnetsinn sofort wieder funktioniert, wenn kein elektromagnetisches Rauschen mehr vorhanden ist. Wir hatten erwartet, dass der Fledermauskompass kalibriert und von dem Rauschen unbeeinflusst bleiben würde.“

    Das Team schließt aus den Feldversuchen, dass Elektrosmog sich möglicherweise auf komplexere Art auf das Verhalten von Tieren auswirkt als bislang gedacht. Bisher nahm man an, dass elektromagnetische Störfelder, wie sie etwa für Städte typisch sind, wandernde Tiere höchstens unmittelbar beeinträchtigen könnten. Das heißt nur dann, wenn Tiere ihnen während des Zuges nahekommen. „Unsere Ergebnisse weisen jedoch darauf hin, dass selbst eine kurze Exposition gravierende Auswirkungen haben kann, die länger anhalten als das elektromagnetische Rauschen selbst“, sagt Richard Holland, Professor für Tierverhalten an der Bangor University.

    Nach Ansicht der Forschenden zeige der Versuch zudem, dass das Orientierungssystem der Fledermäuse, möglicherweise ihr Magnetsinn, anders auf elektromagnetisches Rauschen reagiert als das der Vögel. Dies könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass der Magnetsinn bei Säugetieren auf andere Weise funktioniert, als man es bislang von einigen Zugvogelarten kennt. Ein nachwirkender Effekt wäre nach den gängigen Modellen, mit denen Forschende den lichtabhängigen Magnetkompass der Vögel beschreiben, nicht zu erwarten, denn diese beruhen auf sehr kurzlebigen quantenphysikalischen Prozessen. 

    Lindecke betont, dass sich anhand der Experimente noch nicht abschließend beurteilen lässt, ob zusätzliche natürliche Orientierungsmöglichkeiten in der Umwelt die beobachteten Effekte im freien Flug abmildern würden. Die Forschenden befürchten jedoch, dass zunehmende Urbanisierung und steigende weltweite Verbreitung drahtloser Technik die elektromagnetische Belastung erhöhen und damit das Zugverhalten von Wildtieren künftig zusätzlich beeinflussen könnten. „Die geltenden Grenzwerte sollen uns Menschen schützen, berücksichtigen aber nicht die Tierwelt“, sagt Lindecke. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass Wildtiere schon weit unterhalb dieser Schwellen beeinträchtigt werden können.“

    Die Studie wurde teilweise durch den Sonderforschungsbereich (SFB) „Magnetrezeption und Navigation in Vertebraten“ der Universität Oldenburg finanziert, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft seit 2018 fördert. Lindecke ist dem SFB seit 2021 als Fellow angeschlossen und leitet seit 2023 ein Teilprojekt, das sich auf wandernde Fledermäuse konzentriert.

    Originalveröffentlichung: Oliver Lindecke et al.: „Disruptive effects of brief radiofrequency noise exposure on migratory bat navigation”, Science 28. Mai 2026, doi: 10.1126/science.adq4418

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    Die Mückenfledermaus (Pipistrellus pygmaeus) wiegt nur so viel wie eine 20-Cent-Münze, legt auf Wanderungen aber weite Strecken zurück. Foto: Christian Giese

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    Dr. Oliver Lindecke, Tel.: 0441/798-3806, E-Mail:

  • 050/26 28. Mai 2026 Forschung / Hochschulpolitik Berufsbegleitend studieren und weiterbilden an der Uni Oldenburg Online-Infoveranstaltungen und Bewerbungsstart im Juni

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    28. Mai 2026   050/26    Forschung / Hochschulpolitik

    Berufsbegleitend studieren und weiterbilden an der Uni Oldenburg

    Online-Infoveranstaltungen und Bewerbungsstart im Juni

    Oldenburg. Neben dem Job studieren oder sich ein Semester lang weiterbilden – das ermöglichen die berufsbegleitenden Studiengänge der Universität Oldenburg. Wer sich online über die Bildungsangebote informieren möchte, kann sich ab sofort für die Infoveranstaltungen zwischen dem 2. und 11. Juni anmelden. Bewerbungsstart für das kommende Wintersemester ist im Juni.

    Zum Master-Abschluss führen die Studiengänge Bildungs- und Wissenschaftsmanagement, Innovationsmanagement und Entrepreneurship, Risikomanagement und Finanzanalyse sowie Informationsrecht. In Betriebswirtschaftslehre lässt sich berufsbegleitend ein Bachelor-Abschluss erwerben. Am C3L – Center für lebenslanges Lernen der Universität wird praxisnah und überwiegend online gelernt. Auf dem digitalen Campus lässt sich das Lernen flexibel mit Arbeit, Freizeit und Familie vereinbaren.

    Die rund 50 Module der Studiengänge, die im Wintersemester angeboten werden, lassen sich auch als Weiterbildung belegen, ohne eingeschrieben zu sein. Bei einem späteren Einstieg ins Studium werden die Weiterbildungszertifikate voll angerechnet. Ebenfalls anrechenbar sind durch Berufspraxis erworbene Kompetenzen und fachliche Qualifikationen. Das bietet die Möglichkeit, das Studium zu verkürzen.

    Weblinks

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    Christina Meyer-Truelsen, Tel.: 0441/798-3111, E-Mail:

  • 048/26 18. Mai 2026 Studium und Lehre Neben der Schule an die Uni: Jetzt für Frühstudium an der Universität Oldenburg bewerben

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    18. Mai 2026   048/26    Studium und Lehre

    Neben der Schule an die Uni: Jetzt für Frühstudium an der Universität Oldenburg bewerben

    Oldenburg. Vorlesungen besuchen, Prüfungen ablegen und ein Studienfach auf akademischem Niveau kennenlernen – diese Gelegenheit bietet die Universität Oldenburg hochmotivierten und leistungsstarken Schüler*innen im Rahmen eines Frühstudiums. Aber nicht nur das: Teilnehmende erlernen eigenverantwortliches Arbeiten und können die eigenen Fähigkeiten erkunden. Sie erhalten die Möglichkeit, sich an der Uni zu orientieren, mit Gleichgesinnten auszutauschen und ihre beruflichen Vorstellungen zu schärfen. Interessierte können sich bis zum 15. Juli für das Wintersemester 2026/2027 bewerben. Der Start des Frühstudiums ist im Oktober.

    Eine Teilnahme am Frühstudium ist nur auf Vorschlag der jeweiligen Schulleitung möglich. Zur Auswahl stehen die Fächer Biologie, Chemie, Mathematik, Physik, Anglistik, Betriebswirtschaftslehre mit juristischem Schwerpunkt, Evangelische Theologie und Religionspädagogik, Geschichte, Sozialwissenschaften, Pädagogik, Sport, Informatik oder Wirtschaftsinformatik. Die Frühstudierenden besuchen über ein oder mehrere Semester reguläre Lehrveranstaltungen, in denen sie auf Wunsch auch Prüfungen ablegen können. Diese Studienleistungen können für ein späteres Studium an der Universität Oldenburg anerkannt werden.

    Voraussetzung für ein Frühstudium sind gute Schulnoten, eine hohe Lernmotivation oder auch die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben. Lehrende der Hochschule prüfen in Auswahlgesprächen, ob die Jugendlichen komplexe fachliche Fragestellungen erfassen und ob sie Motivation und Ernsthaftigkeit für ein Frühstudium mitbringen. Die Zentrale Studien- und Karriereberatung der Universität unterstützt Schüler*innen bei der fachlichen Orientierung.

    Bewerben können sich Interessierte bis zum 15. Juli per E-Mail mit eingescannten Unterlagen an (Betreff: Frühstudium) oder per Post an: Zentrale Studien- und Karriereberatung, Miriam Savoca, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 26111 Oldenburg.

    Weblinks

    Kontakt

    Miriam Savoca, E-Mail:

  • 046/26 13. Mai 2026 Forschung / Hochschulpolitik Lehramt studieren? Uni lädt am 4. Juni zu Schnuppertag ein Einblick in Lehramtsstudium für alle Schulformen und Veranstaltungen in 25 Fächern – Anmeldung bis 1. Juni
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    13. Mai 2026   046/26    Forschung / Hochschulpolitik

    Lehramt studieren? Uni lädt am 4. Juni zu Schnuppertag ein

    Einblick in Lehramtsstudium für alle Schulformen und Veranstaltungen in 25 Fächern – Anmeldung bis 1. Juni

    Oldenburg. Wer sich für ein Lehramtsstudium interessiert, kann am Donnerstag, 4. Juni, einen Tag lang die vielfältigen Möglichkeiten an der Universität Oldenburg kennenlernen und von 9.00 bis 17.00 Uhr ins Campus-Leben eintauchen. Den Schnuppertag strukturieren eine morgendliche Campusführung am Standort Haarentor, ein mittäglicher Kurzvortrag zum Lehramtsstudium mit anschließendem gemeinsamem Mittagessen in der Uni-Mensa und als Schlusspunkt eine Talkrunde mit Lehramtsstudierenden, die aus ihrem Studienalltag berichten. Dazwischen haben Teilnehmende sowohl vormittags als auch nachmittags jeweils die Möglichkeit, ein Uni-Seminar oder eine Vorlesung nach Wahl aus 25 Fächern von A wie Anglistik/Englisch bis W wie Wirtschaft zu besuchen. Interessierte können sich bis Montag, 1. Juni, online anmelden unter l.uol.de/schnuppertag-lehramt.

    Zudem stellen die Oldenburger Lehr-Lern-Räume „ChemOL“, „physiXS“ und „Grüne Schule“ die Studienfächer Chemie, Physik und Biologie näher vor und zeigen, wie Lehramtsstudierende an diesen Orten früh mit Schüler*innen in Kontakt kommen. Daneben verfügt die Universität in acht weiteren Fächern über Lehr-Lern-Räume, die zum Praxisbezug des Studiums und zur Reflektion über das Lernen und Unterrichten beitragen. 

    Den ersten Schnuppertag Lehramt organisiert die Zentrale Studien- und Karriereberatung (ZSKB) in Kooperation mit dem Zentrum für Lehrkräftebildung – Didaktisches Zentrum (DiZ) der Universität. Die Teilnehmenden lernen den Campus Haarentor kennen sowie die Geschäftsstelle des Didaktischen Zentrums. Sowohl bei der Campusführung als auch beim Mittagessen mit Ansprechpersonen aus dem Kreis von DiZ und ZSKB sowie bei der abschließenden Talkrunde mit Studierenden ist Raum für individuelle Fragen.

    Oldenburg ist die einzige Universität in Niedersachsen, die – forschungsbasiert, praxisnah und international vernetzt – in insgesamt 28 Fächern für das Lehramt an sämtlichen Schulformen ausbildet. Gut 41 Prozent der Oldenburger Studierenden streben das Lehramt an, und von den Masterabschlüssen entfallen sogar fast 51 Prozent auf den „Master of Education“. Schon bei Uni-Gründung 1973 blickte die Oldenburger Lehrkräftebildung auf eine 180-jährige Tradition zurück, zuletzt an der Pädagogischen Hochschule, die in der Universität aufging und von der einige modernisierte Gebäude noch heute auf dem Campus im Stadtteil Haarentor zu finden sind.

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    In den Oldenburger Lehr-Lern-Räumen (OLELA) kommen künftige Lehrkräfte schon früh im Studium in Kontakt mit Schüler*innen - wie in der „Ethik-Werkstatt" (hier bei einem Tag der offenen Tür der OLELA 2023). Foto: Universität Oldenburg / Daniel Schmidt

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    Das Schülerinnenlabor ChemOL (hier Experimente am Entdeckerinnentag auf dem Campus Wechloy 2024) zählt zu den drei Lehr-Lern-Räumen, die sich unter anderem beim ersten Schnuppertag Lehramt beteiligen und Studieninteressierten praktische Einblicke in ein Studium an der Universität Oldenburg bieten. Foto: Universität Oldenburg / Matthias Knust

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    Miriam Savoca, ZSKB, ; Dr. Verena Niesel, DiZ,

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(Stand: 05.05.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p79
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